Andrea Di Stefano Escobar – Paradise Lost

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Pablo Escobars Medellín-Kartell dominierte bis Mitte der 90er-Jahre den globalen Kokainmarkt, in den kolumbianischen Wäldern führte Escobar einen veritablen Drogenkrieg gegen seine eigene und die US-Regierung. Di Stefano erzählt jedoch die Geschichte des kanadischen Surfers Nick, der sich in die schöne Nichte von „Onkel Pablo“ verliebt und in dessen Einflusssphäre gerät. Ein vorhersehbares Drama nimmt seinen Lauf. Überaus schade, denn Benicio Del Toro, der schon als Che Guevara brillierte, verkörpert grandios den skrupellosen Verführer Escobar. Sein unter die Haut gehendes Spiel rettet den Film. Das Thema ist jedoch ein wenig verschenkt – warten wir also auf Oliver Stones angekündigtes Escobar-
Biopic.

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