Angus & Julia Stone Angus & Julia Stone


Universal


von

Rick Rubin, Großmufti der Entschlackung, hat das dritte Album des australischen Geschwisterduos verdichtet und zugespitzt. Mit markantem Basslauf („Grizzly Bear“), zischelnder Disco-Hi-Hat („Heart Beats Slow“), treibendem 4-on-the-Floor zu The-Cure-Gitarrenechos („Little Whiskey“) und zart synkopierten Beats hinterm alten Akustik-Unisono-Zauber („Wherever You Are“). Das supermüde, angenehm kurze „Other Things“ wäre ein schöner Schlusspunkt gewesen. Doch leider ist „Angus & Julia Stone“ etwa drei Songs zu lang. Von denen leider gleich zwei – das fahl ausgeleuchtete „Main Street“ und der schleppende Crazy-Horse-Vibe von „Crash And Burn“ – ausgerechnet zu den stärksten des Albums gehören. Aber kann man ja alles shuffeln heute.


Ozzy Osbourne: Die Familie ist zurück im Fernsehen – mit paranormaler Serie

Der Osbourne-Clan kehrt auf die heimischen Fernsehbildschirme zurück: In „The Osbournes Want to Believe“ beschäftigen sich Ozzy Osbourne, Sharon und Jack Osbourne mit paranormalen Aktivitäten. Ganz komplett ist die Familie jedoch nicht, denn Kelly Osbourne wird nicht an dem neuen Format teilhaben. Die neue Serie dreht sich um Jacks Glauben an das Paranormale und darum, wie dieser versucht, seine Eltern von dessen Existenz zu überzeugen. Von Geistern und Außerirdischen Poltergeister, UFOs, verfluchte Puppen, undefinierbare Biester – Jack zeigt seinen Eltern ausführlich die verschiedensten Arten paranormaler Wesen. Und das alles bereits in der ersten Folge. Ozzy und Sharon reagieren auf Videos,…
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