Arlo Parks
„Ambiguous Desire“
Transgressive/PIAS (VÖ: 3.4.)
Die Britin feiert das Leben auf dem Dancefloor.
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„Es kann nicht mehr besser werden“, so sagt man gern über die Songs der britischen R&B-Königin. Und es geht doch! Für ihr drittes Album hat sich Arlo Parks noch mal einer Metamorphose unterzogen und verwundert mit einem Werk, das voll auf den Dancefloor ausgerichtet ist und vor Euphorie nur so strotzt.
Arlo erinnert sich an die goldene Zeit des Clubs Paradise Garage und die Londoner Piratensender. Und ihr Kumpel Sampha beweist sich als Bruder im Geiste. Während ihr Gesang butterweich und glockenhell daherkommt, wummern die Technobässe und die Keyboardteppiche geleiten einen wie einst bei LCD Soundsystem.
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