Band Of Skulls: "Blood" (Kritik & Stream) - Rolling Stone






Band Of Skulls „Blood“



von

Russel Marsden (Gitarre, Gesang), Emma Richardson (Bass, Gesang) und Matt Hayward (Drums) scheinen Freunde der einfachen Worte zu sein: Nennen sich Band Of Skulls, ihre Songs „Friends“ oder „Blood“ und ihr Album gleich „Baby Darling Doll Face“. Seitdem sie ihre Single „I Know What I Am“ aus dem Stand 400.000mal bei iTunes verkauften, ihr Track „Friends“ auf dem „Twilight: New Moon“-Soundtrack auftauchte und ihr Album im Januar bei Warner erscheint, gelten sie für viele als brandheißer Act 2010. Man möchte sich fragen, warum denn eigentlich? Die Briten verbinden Gitarrenmus, das wohl nach „Wall of Sound“ klingen soll mit sonmambulen Wechselgesang von Marsden und Richardson und einer etwas übertriebenen Düsterattitüde („Friends“), oder versuchen White-Stripes-Riffs mit mehr Wumms nachzuspielen – wie in diesem Fall. Kann man sich also mal anhören, wenn man 2010 mitreden will.

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