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Cage The Elephant Tell Me I’m Pretty


Sony

Für die Black Keys haben die Garagen­rocker aus Kentucky, die mit „Melophobia“ für einen Grammy nominiert waren, bereits im Vorprogramm gespielt. Für ihr viertes, in Nashville aufgenommenes Studioalbum Dan Auerbach als Produzenten zu engagieren war also eine naheliegende Wahl – aber auch eine riskante. Denn wo Auerbach draufsteht, ist am Ende auch Auerbach drin. Das gilt insbesondere für „Mess Around“, zu dem der Retro-Blueser ein markantes Gitarrensolo beisteuert. Der aufgekratzte Song hört sich mehr nach den Black Keys an als, wie Cage-The-Elephant-Frontmann Matt Shultz die eigentliche Absicht skizzierte, nach einer Übersetzung eines OutKast-Stücks in die Klangsprache alternativer Rockmusik. Die Hookline sitzt natürlich trotzdem, wie bei den meisten herrlich ungeschlachten Songs von „Tell Me I’m Pretty“. Wilde Jungs und Mädchen werden dazu ihr Haar schütteln und ob manch düsterer Texte nachdenklich Kaugummi kauen. Egal wer an den Reglern sitzt – Hauptsache, es scheppert, rumst und bumst.


Stanley Kubrick: Hommage auf den großen Visionär des Kinos + Top 10 seiner Filme

In der aufschlussreichen und persönlichen Dokumentation „Stanley Kubrick: A Life In Pictures“ sagt „Shining“-Star Jack Nicholson über seinen Regisseur: „Praktisch jeder wusste, dass er einfach der Beste ist – und ich finde, das ist noch eine Untertreibung.“ Stanley Kubrick hat sich mit nur 13 Spielfilmen in 46 Jahren einen unvergleichlichen Ruf erarbeitet. Kein Nekrolog nach seinem Tod am 07. März 1999 (etwa eine Woche nach der ersten Vorführung der letzten Schnittfassung von „Eyes Wide Shut“) blieb ohne Erwähnung seines Perfektionismus, der ihn manchmal dazu trieb, Szenen unzählige Male zu wiederholen und Mitarbeiter in den Wahnsinn zu treiben. Kubrick mischte sich…
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