Cullen Omori The Diet

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Wie jede gute Popband, die weitestgehend auf Krach verzichtet, wollten auch die kurzlebigen Smith Westerns wie die Byrds klingen, was den Chicagoern bis zur Band–Auflösung 2014 oft gelang. Sänger Cullen Omori müsste nun jedoch dringend seine Schüchternheit ablegen, die Stimme ausbilden, aber vor allem als Produzent ambitionierter sein.

Auch sein zweites Soloalbum bleibt unter den Möglichkeiten. Zwar gibt es kreative Poesie („I am green, but I’m not growing“) und unpeinliche Sex-Wortspiele („I enter your dragon“). Aber die Rolle des verträumten Underdogs mit Fuzz-Gitarre und verwässert gehaltenen Arrangements besetzt er seit nun bald zehn Jahren.

Die Songs könnten viel größer sein als das, was man „Indie“ nennt und das sich selbst hier, in einer Nische, noch duckt. (Sub Pop/Cargo)

https://www.youtube.com/watch?v=Jzda9D1fbSQ
Neil Diamond bringt Live-Juwel „Hot August Night III“ heraus

Im Spätsommer 2012 spielte Neil Diamond im legendären Greek Theatre von Los Angeles zum 40. Jubiläum seiner Live-Einspielung „Hot August Night“ (1972) ein Konzert, das nun am 18. September unter dem Titel „Hot August Night III“ erscheint. Das Live-Konzert wird in mehreren audiovisuellen Formaten veröffentlicht (2CD+DVD, 2CD+Blu-ray, Doppel-CD und digitaler Download). Neil Diamond hatte bereits im Jahr 1972 das Live-Doppelalbum „Hot August Night“ im Greek Theatre eingespielt. Die mehr als zwei Stunden lange Performance wird visuell durch „Behind-the-Scenes“-Material mit der Band und Diamonds Crew abgerundet. Vom akustischen „Forever in Blue Jeans“ über den Americana-Einschlag von „Kentucky Woman“ bis hin zum zeitlosen…
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