Toggle menu

Rolling Stone

Back to top Share
Artikel teilen
  • Facebook
  • Twitter
  • Google+
  • Whatsapp
  • Email
Search

Das Tagebuch der Anne Frank Regie: Hans Steinbichler

Kommentieren
0
E-Mail
Facebook Twitter Google+ Whatsapp Email Kommentare
von
Caption
Foto: Universal

In der Schule sind die Tagebücher der Anne Frank Pflichtlektüre. Umso erstaunlicher, dass sich erst 70 Jahre nach dem Tod des Mädchens im KZ Bergen-Belsen ein deutscher Kinofilm mit ihrem Schicksal auseinandersetzt. Der Regisseur Hans Steinbichler konzentriert sich auf Annes subjektive Gefühlswelten. Im Hinterhaus reift sie zu einem wissbegierigen Teenager heran, voller Lust, sich selbst, ihre Sexualität und die Welt zu entdecken. Mit ihrer eigenwilligen Art fällt sie aus der Reihe, und, ja, wie alle Pubertierenden nervt sie mitunter. Trotz der differenzierten Herangehensweise an die Person Anne Frank ist der Film über weite Strecken lediglich ein solides Kammerspiel geworden, das sich vor allem über seine historische Bedeutung legitimiert.

Kommentieren
0
E-Mail

Nächster Artikel

  • Mustang Regie: Deniz Gamze Ergüven
    16. März 2016

    In der Schule sind die Tagebücher der Anne Frank Pflichtlektüre. Umso erstaunlicher, dass sich erst 70 Jahre nach dem Tod des Mädchens im KZ Bergen-Belsen ein deutscher Kinofilm mit ihrem Schicksal auseinandersetzt. Der Regisseur Hans Steinbichler konzentriert sich auf Annes subjektive Gefühlswelten. Im Hinterhaus reift sie zu einem wissbegierigen Teenager heran, voller Lust, sich selbst, […]

Vorheriger Artikel
  • Trumbo Regie: Jay Roach

    In der Schule sind die Tagebücher der Anne Frank Pflichtlektüre. Umso erstaunlicher, dass sich erst 70 Jahre nach dem Tod des Mädchens im KZ Bergen-Belsen ein deutscher Kinofilm mit ihrem Schicksal auseinandersetzt. Der Regisseur Hans Steinbichler konzentriert sich auf Annes subjektive Gefühlswelten. Im Hinterhaus reift sie zu einem wissbegierigen Teenager heran, voller Lust, sich selbst, […]

Kommentar schreiben