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Die Streifenpolizei - der Podcast für Film & Serien vom Rolling Stone & Musikexpress

Def Leppard Hysteria


Nur 14 Tage lagen zwischen den Veröffentlichungen von „Appetite For Destruction“ und „Hysteria“. Aber sie kennzeichneten vor 30 Jahren die Zeitenwende. Guns N’ Roses brachten Härte zurück in den Hardrock, Def Leppard boten noch die Achtzigerschule: als Metal getarnter Samtpfotenpop mit „Vorsicht, heiß!“-Titeln, wie die Neonlicht–Powerballade „Love Bites“. Dennoch wurde „Hysteria“ ein gigantischer Erfolg. Die Anzahl der ausgekoppelten Singles (sieben) überbot im Megastar–Jahr 1987 nur Michael Jackson (neun).

https://www.youtube.com/watch?v=9mYzaEm5u-0

So sollten es diese Briten, nicht irgendwelche Amerikaner, sein, die zumindest im Hair Metal das letzte Wort haben würden. 1988 brachten Bon Jovi noch „New Jersey“ heraus, aber das klang bereits etwas grüblerisch. Das Genre war, bis zum Revival in den Nullerjahren, abgemeldet.

Kooperation

Die „Super Deluxe Edition“ enthält zwei DVDs, vier Booklets und fünf CDs, also eine gebührliche Sammlung von B-Seiten, Remixen, Demos und Live-Versionen. „Pour Some Sugar On Me“ war die Sex-metapher und der größte Hit. (Universal)


The Cranberries: Details zum Tode Dolores O'Riordans

Dieser Artikel wird laufend aktualisiert. Update: 13. Oktober 2018 Dolores O'Riordan starb durch einen Unfall – Suizid wird von der Gerichstmedizin ausgeschlossen. Das steht im Totenschein, in dessen Besitz „TMZ“ nun gelangt sein will. Demnach sei die Cranberries-Sängerin in Folge einer Alkoholvergiftung in ihrer Hotelbadewanne ertrunken. Update: 06. September 2018 Die Todesursache steht fest: Dolores O' Riordan starb durch Ertrinken in ihrer Badewanne. Blutergebnisse dokumentieren einen hohen Alkoholpegel, „viermal so hoch wie erlaubt“, was immer das heißen soll. Laut Polizeibericht hätte man vier leere Alkoholflaschen in ihrem Hotelzimmer gefunden. Die Blutwerte wiesen auch Medikamente nach, aber „therapeutische“, also ärztlich verschriebene…
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