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Depeche Mode Songs Of Faith And Devotion – The 12″ Singles



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„I’m knocking on death’s door/ Will I take my rest in my Sunday best?“, fragte Martin Gore 1992. Die feierliche Hymne der Lebensmüdigkeit war Vorbote der „Songs Of Faith And Devotion“-Ära, in der Depeche Mode Rock mit Gospel paarten, wie es keiner Electropop-Band davor oder danach wieder gelang.

„Death’s Door“ wurde dennoch nur die B-Seite von „Condemnation“, das, gemeinsam mit „I Feel You“, „Walking In My Shoes“ und „In Your Room“ ihre beeindruckendste Strecke an Auskopplungen dokumentiert. Depeche Mode gelang alles. Dave Gahan duettierte live flehentlich mit Soulsängerinnen, Gore ließ „In Your Room“ von Nirvana-Produzent Butch Vig neu mischen – 1994 vielleicht eine der letzten Grunge-Singles. (Sony)


Taylor Swift wollte Album-Release aus Respekt vor Paul McCartney verschieben

Wie bedacht und rücksichtsvoll Musiker mit dem Release ihrer Alben umgehen, zeigt sich in den Kleinigkeiten wie in der Anekdote, die Paul McCartney über Taylor Swift preisgab. Sie habe aus Höflichkeit die Veröffentlichung ihres neuen Albums verschoben, so dass sie nicht mit dem neuen Album des Beatles-Mitbegründer auf einen Tag fiel. Swift brachte „Evermore“, ihr zweites Überraschungsalbum 2020, am vergangenen Freitag (10. Dezember) heraus. „McCartney III“ steht dagegen für die morgige Veröffentlichung (18. Dezember) noch in den Startlöchern. Jene Termine waren bis zum Schluss jedoch nicht in Stein gemeißelt. Zu der Zeit, als McCartney und Swift gemeinsam am Jahresrückblick für…
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