Dido Still On My Mind


20 Jahre ist es her, dass Dido Armstrong zunächst die Amerikaner mit ihrem Debüt, „No Angel“, ­verblüffte. Verlernt hat sie auf ihrem ersten Werk nach sechs Jahren nichts: „Hurri­canes“ legt eine ähnlich dezente Dramatik an den Tag wie einst ihr von Eminem gesampelter Hit „Thank You“. Auch als 47-jährige Mutter kann Dido ihre Verbundenheit mit der Club-Welt nicht verhehlen.

Hier das Album auf Vinyl kaufen

Und so musste auf ihren Wunsch hin wieder Bruder Rollo (Faithless) für die behutsam hingetropften Beats sorgen, die sich ergeben an ihre inzwischen noch gereiftere Stimme schmiegen. Allerdings führt diese Kombina­tion irgendwann dazu, dass sich auto­matisch der Plätschermodus einstellt und Muzak daraus wird. Man darf hier nicht auf Überraschungen ­lauern. (BMG Rights)

Kooperation

ÄHNLICHE ARTIKEL

Verstörende Elektronik, bipolar und charmant: die Alben der Woche

Auch diesmal gibt es wieder unsere Galerie mit den Neuerscheinungen der Woche. Unter anderem mit dabei: Jimi Hendrix, Emmylou Harris und Adam Ant.

Neu im Plattenregal: die Alben der Woche vom 1. März 2013.

Auch diesmal gibt es wieder unsere Galerie mit den Neuerscheinungen der Woche. Unter anderem mit dabei: Dido, Emmylou Harris & Rodney Crowell sowie How To Destroy Angels.


Die zehn besten Filme von Arnold Schwarzenegger

10. Running Man (1987) Stephen King, der unter dem Pseudonym Richard Bachman die Romanvorlage schrieb, war nicht allzu angetan von der Auswahl Schwarzeneggers als Hauptdarsteller. Der Rollenname Ben Richards blieb zwar erhalten, jedoch war der Antiheld in der Vorlage ein Arbeiter, in Paul Michael Glasers Film (den King in seinem 1982 erschienenen Werk übrigens im Jahr 2017 angesiedelt hatte!) ist er eben ein Polizist mit dem Körper des österreichischen Bodybuilders. „Hard Time or Prime Time!“, lautet das Motto der „Hunger Games“ à la Arnie. Die Brutalität der Zukunftswelt, in der Kriminelle in einer Gameshow vor Millionenpublikum um ihr Leben kämpfen,…
Weiterlesen
Zur Startseite