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Verstörende Elektronik, bipolar und charmant: die Alben der Woche


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Wie jede Woche reisen wir in unserer Albenvorschau durch die Plattenläden des Landes.

Heute empfehlen wir einen Besuch bei „Oldschool“, Walter-Benjamin-Platz 2 in 10629 Berlin – Charlottenburg.

Mehr Infos gibt’s auf der Homepage und unter laden@oldschool-berlin.com.

Die Alben der Woche findet ihr in unserer Galerie. 


Die zehn besten Alben von Eric Clapton

DAS FRÜHWERK Yardbirds: „Five Live Yardbirds“ (1965) Die Yardbirds bringen mit ihren dekonstruierten Rock’n’Roll- und Blues-Standards von Bo Diddley bis John Lee Hooker die Londoner Clubs zum Schwitzen – und erwischen an diesem 3. Oktober 1963 im Marquee Club einen Sahneabend. Clapton steht im Schatten von Harmonica-Spieler Keith Relf, aber hin und wieder kommt er schon aus der Deckung. DER DURCHBRUCH John Mayall & The Blues Breakers: „… With Eric Clapton“ (1966) Claptons Selbstbewusstsein hört man in jedem Solo. Die Aufnahmen klingen roh, spontan, erdig, schlicht wegweisend. Sie mischen Kanonisches von Otis Rush, Ray Charles und anderen mit Mayall-Kompositionen. Clapton…
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