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Eric Clapton I Still Do


Zurück in die 70er-Jahre, dachte sich Slowhand mit 70, fast 40 Jahre nach „Slowhand“. Zurück zur No-frills-Produktion von Glyn Johns. Nur wer ist dieser Angelo Mysterioso als Zweitstimme in „I Will Be There“? George Harrison, wie flugs berichtet wurde, jedenfalls nicht.

Wie denn auch? Sohn Dahni? Wissen wir nicht. Nur dass die Inbrunst eines titelähnlichen Four-Tops-Klassikers hier so vor sich hin döst. Fünf weitere Clapton-Songs gibt’s. Hübsch: „Catch The Blues“, 70s–Vibe, Frauen–Backings, schwebende Stratocaster-Licks. Dazu die üblichen Covers, von Cale („Somebody’s Knockin’“) über Dylan („I Dreamed I Saw St. Augstine“) bis zur Blues-ecke samt Robert Johnson. „You don’t know how much this means, to have this music in me“, singt E. C. trotzig in „Spiral“. Doch, Eric, manchmal schon. Zumal wenn er in „I’ll Be Seeing You“ den Mond anschmachtet oder das alte Wiegenlied „Little Man, You’ve Had A Busy Day“ rauskramt.

Anders als in den Siebzigern ist Clapton mit 70 nämlich ein ziemlich guter Sänger, der seine Fender getrost mal stecken lassen kann.


Bruce Springsteen: Virtueller Gastauftritt bei Stadionshow von Dropkick Murphys

„Streaming Outta Fenway“ hieß das Social-Distancing-Konzert der Folk-Punker Dropkick Murphys, das die Band am 30. Mai 2020 über ihre YouTube-Seite streamte. Dabei traten die Musiker im leeren Baseballstadion Fenway Park in Boston im US-amerikanischen Bundesstaat Massachusetts auf, also dort, wo normalerweise Zehntausende Fans dabei sein würden. Mit prominenter Unterstützung aus New Jersey: Als (virtuellen) Gaststar begrüßte die Band US-Rockikone Bruce Springsteen. Zwei gemeinsame Stücke für den guten Zweck Springsteen, der via Leinwand zugeschaltet war, spielte mit der Band zwei Songs: Das Dropkick-Murphys-Stück „Rose Tattoo“ – das er gemeinsam mit der Band für die Charity-EP „Rose Tattoo: For Boston Charity“ aufgenommen…
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