Foy Vance

„The Wake“

Rounder (VÖ: 13.3.)

Zwischen Dystopie-Komödie und purer Erleuchtung.

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Der Nordire mit schottischem Wohnsitz, dessen Ad Libs in „Hi, I’m The Preacher’s Son“ Van The Man flüstern, vollendet mit „The Wake“ einen 7 Album Zyklus, den er sich nach dem Tod seines Vaters 1999 auferlegt hatte, gewohnt offen produziert von Ethan Johns.

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In Lounge Stimmung lässt Vance „Sleaze Bastards“ regnen, fragt sich in „We Almost Made It“, wieso es mal wieder nicht geklappt hat. Sein Gospel badet in purem Licht oder mutiert zur Dystopie Komödie „A.I.“. Zwischendurch geht’s nach New Orleans, mit „Money“ und seinem Credo „I Ain’t Sold In Time“. Wäre es nicht wundervoll, wir könnten all die Ungewissheit einfach umarmen?