Toggle menu

Rolling Stone

Back to top Share
Artikel teilen
  • Facebook
  • Twitter
  • Google+
  • Whatsapp
  • Email
Search

Manic Street Preachers The Holy Bible

Sony

Kommentieren
0
E-Mail
Facebook Twitter Google+ Whatsapp Email Kommentare
von
Caption
Foto: Sony

„The Holy Bible“ ist das Vermächtnis des 1995 verschollenen, 2008 für tot erklärten Gitarristen, Texters und Punks der Band, Richey Edwards. Er wollte als Missverstandener Revolutionen anführen („I am an architect/ They call me a butcher“, heißt es in „Faster“) und ekelte sich vor dem Schönheitsideal der westlichen Welt: „I want to be so skinny that I rot from view“ („4st 7lb“).

1994 wurde Britpop stark und Grunge kämpfte noch. Da erschien dieser zumindest musikalisch auch an Guns N’ Roses orientierte, mit vielen Soli geschmückte, nicht immer treffsichere Rock wie aus einer anderen Welt. Die „20th“-Edition enthält auf fünf Discs plus Album-Vinyl den härteren, gelungeneren „U.S.“-Mix (wie schon die „10th“-Edition 2004), außerdem B-Seiten und den letzten Auftritt mit Edwards im Londoner Astoria. Der Gitarrist hatte für Album Nummer vier einen Klang geplant, der The Velvet Underground und Industrial vereint. Nach seinem Verschwinden wurde das übrig gebliebene Trio um Sänger James Dean Bradfield stattdessen zu einer sehr guten Popband.

Kommentieren
0
E-Mail

Nächster Artikel

Vorheriger Artikel
Kommentar schreiben