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Die Streifenpolizei - der Podcast für Film & Serien vom Rolling Stone & Musikexpress

Michael Rault New Day Tonight


„Sorry I’ve been away for such a long time, I was trying hard to be somebody else“, entschuldigt sich Michael Rault in „Sleeping & Smiling“, einem Song, der ein vergessener Hit von 10cc sein könnte. Auch sonst wühlt der nette Kanadier auf „New Day Tonight“ kreativ im 70er-Jahre-Fundus, um zuversichtliche und gern auch etwas verdrehte Songs zwischen Folkrock und Powerpop hervorzukramen.

„I’ll Be There“ umkreist ein wunderbares Riff, das auch Big Star gefallen hätte. „New Day Tonight“ hangelt sich an einem souligen Groove entlang. Durch „Oh, Clever Boy“ huschen Jingle-Jangle-Gitarren, durch den „Dream Song“ sanft summende Synthesizer. „Sitting Still“ gibt sich folkloristisch. Und im Singalong „When The Sun -Shines“ verspricht Rault, dass alles gut wird. (Wick/Daptone)

Kooperation

Diese Mega-Stars sollten eigentlich bei „True Blood“ mitspielen

Drei der vielleicht bekanntesten und jeweils von beiden Geschlechtern verehrte Schauspieler unserer Zeit hätten fast in „True Blood“ mitgespielt (und dort sicher auch viel Haut gezeigt): Benedict Cumberbatch, Jennifer Lawrence und Jessica Chastain. Das erzählte Serienschöpfer Alan Ball beim Vulture Festival, wo zum zehnjährigen Jubiläum der HBO-Vampir-Serie noch einmal die Pilotepisode gezeigt wurde. Der spätere „Sherlock“-Hauptdarsteller sprach für die Rolle des Bill vor, also der großen Leidenschaft von Sookie Stackhouse (Anna Paquin). Vielleicht wäre die Welt heute eine andere, wenn Cumberbatch zugesagt worden wäre, bedenkt man, dass Bill schließlich von Paquins späterem Ehemann Stephen Moyer gespielt wurde. Jennifer Lawrence war…
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