Motörhead Bad Magic

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Dass Lemmys Stimme nach allem, was er ihr angetan hat, noch zu gewissen Nuancierungen fähig ist, zu rostigem Todesröcheln ebenso wie zu höllischem Flüstern, heiserem Rabengekrächz und sarkastischem Lamento, ist ein medizinisches Rätsel. Man muss wieder einmal auf die Details achten. Gerade bei einer so vermeintlich variations­armen Musik machen sie den Unter­schied: die Dynamikwechsel bei „Till The End“, die schönen zweistimmigen Soloharmonien des sonst eher wahwahsüchtigen Phil Campbell in „Teach Them How To Bleed“, der fröhliche Offbeat von „When The Sky Comes Looking For You“ und so weiter. Ein paar kleine Überraschungen haben sie stets parat.

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