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Die Streifenpolizei - der Podcast für Film & Serien vom Rolling Stone & Musikexpress

Motörhead Under Cöver


Es wäre ein fulminanter Festakt geworden, hätten Motörhead ihr Covers-Album aufgenommen, als sie wichtig und stilbildend waren, vor fast 40 Jahren mithin, in einer Session. Ein paar Tracks auf dieser Compilation lassen den alten Furor noch erahnen, andere stöhnen unter metallischem Ballast, tönen bleiern.

Bowies „Heroes“ gewinnt durch den Entzug von Pathos, „God Save The Queen“ ist bloß brav nachgespielt, „Jumpin’ Jack Flash“ wirkt durch Lemmys rachitischen Gesang kraftlos, wohingegen „Sympathy For The Devil“ durch ebendiesen eine merkwürdig gruselige Note bekommt. (Silver Lining)

 

Kooperation

1969: Led Zeppelin veröffentlichen ihr Debüt – und ROLLING STONE verreißt es

"Sie legen es darauf an, ihr beachtliches Talent für unwürdiges Material zu verschwenden". An "Led Zeppelin I", dem Debüt vom Led Zeppelin, ließ unser Kollege vom US-ROLLING-STONE, John Mendelsohn, kein gutes Haar. Mendelsohn rezensierte die Platte im März 1969, zwei Monate nach dessen Erscheinen. Hier „Led Zeppelin I“ bestellen[/amazon02 Limitiert, schwache Songs "Formelhaft" sei allein schon die Zusammensetzung der Band: ein exzellenter, aber unterverkaufter Gitarrist treffe auf einen "hübschen" Sänger mit "Soul-Röhre", leidlich kompetent sei die Rhythmus-Sektion; Schlagzeuger John Bonham dresche schließlich "bei jedem Beat" aufs Becken ein. Musikkritiker Mendelsohn drischt aber vor allem auf Gitarrist Jimmy Page ein: "Leider…
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