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Roger Eno & Brian Eno Mixing Colours


Das sei keine Musik, schrieben Kritiker in den Siebzigern gern über Brian Enos Ambient-Veröffentlichungen,
sondern eher eine Klangtapete. Das war gehässig gemeint, traf den Kern der Sache aber schon irgendwie,
denn es waren meist schwebende Klangtupfer, denen man folgen konnte – oder eben auch nicht. Eric Satie
verwendete für ähnliche Kompositionen den Begriff „Furniture Music“.

Wie es der Titel verrät, spielt „Mixing Colours“ mit dem naheliegenden Bild der Klangmalerei: Alle Stücke sind nach Farben benannt. Es ist nicht die erste Zusammenarbeit von Brian Eno und seinem jüngeren Bruder Roger, nur wird dieser diesmal prominenter vorgestellt. Schon 1983 schwebten die beiden mit „Apollo: Atmospheres & Soundtracks“ durch ein rauschendes und seufzendes Universum der Klänge.

„Mixing Colours“ ist dagegen eher die Sorte perfekt designter Entspannungsmusik, die man im Luxus-Spa erwartet: Einfach mal abschalten und loslassen. Das ist sehr angenehm, aber ein paar seifige Minimelodien weniger hätten es sein dürfen. Ambient-Kollegen wie Fennesz oder Alva Noto sind da inzwischen weiter. (Deutsche Grammophon)


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