Simply Red : Farewell – Live In Concert At Sydney Opera House (Kritik & Stream) - Rolling Stone






Simply Red  Farewell – Live In Concert At Sydney Opera House


emi


von

Das Abschiedskonzert nach 25 Jahren muss natürlich ein rauschendes Fest werden, also singt Mick Hucknall einfach noch einmal die 20 allerschönsten Simply-Red-Stücke, und er muss sich ja auch nicht schämen für dieses Greatest-Hits-Programm: „For Your Babies“, „If You Don’t Know My By Now“, „Money’s Too Tight“, „Fairground“ – all das spielt die Band solide, ohne sich je in den Vordergrund zu drängen, während Hucknall ohne falsche Bescheidenheit oder allzu große Nostalgie durch die Simply-Red-Geschichte führt. Mit seiner Stimme kriegt er allerdings auch den härtesten australischen Surfboy klein, sogar „Heaven“ von den Talking Heads gelingt ihm besser als jüngst k.d. lang. „Holding Back The Years“ beendet den furiosen Abend, dazu gibt es noch ein Interview mit Hucknall und bei der Deluxe-Edition auch eine CD mit immerhin 16 Songs.  


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