The 1975 A Brief Inquiry Into Online Relationships


Universal

Innerhalb von zehn Sekunden ist man drin im unaufgeräumten Kopf von Frontmann Matt Healy, der das bewährte Eröffnungsstück „The 1975“ diesmal im Stile Bon Ivers in Auto-­Tune ertrinken lässt.

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Mit ihrem dritten Album geht die Band weg von der Gitarren­leichtigkeit, mit der sie vor fünf Jahren populär wurde, und hin zu Elektronik-­Experimenten. The 1975 gelingt ein zeitgemäßer Pop-Entwurf – mit Elementen wie Computerspiele-­Sounds, Jazz-Einschüben oder einer Art Minihörspiel.

Es bleibt aber beim Entwurf: Einige der 14 Songs verwässern angesichts der Ideenvielfalt. Healy hat jedoch bereits angekündigt, dass im kommenden Jahr ein weiteres Werk erscheint – dann hoffentlich etwas gestraffter und konzentrierter.

Kooperation

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