The Doors Waiting For The Sun – 50th Anniversary Deluxe Edition


In wenigen Jahren haben die Doors ­eine komplette Karriere durchgemacht, mit Aufstieg, Fall und Tod, und deshalb gibt es in den Jahren mit 7 bis 1 hinten ständig irgendein Jubiläum zu feiern. Nun sind es 50 Jahre „Waiting For The Sun“. Das dritte Album, das einzige Nummer-eins-Album (eigentlich einer der größten Skandale), das mit sehr viel Liebe: Mit „Hello, I Love You“ und „Love Street“ geht es sonniger los als jedes andere Doors-Werk, bei „Not To Touch The Earth“ ist der Frieden dann freilich schon vorbei.

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Produzent/Toningenieur Bruce Botnick hat die Originalaufnahmen neu gemastert, die Tiefe ergibt sich trotzdem eher aus dem, was Jim Morrison zu den leichteren Melodien hinzugefügt hat – und das gilt auch fürs Zusatzmaterial. Es ist angesichts der Masse an Doors-Compilations ja kaum zu glauben, aber im Archiv entdeckte Botnick noch ein paar Rough Mixes, die bisher nicht veröffentlicht worden waren.

Neun davon sind nun auf der Deluxe-Edition zu finden, dazu gibt es noch fünf Stücke vom Konzert in Kopenhagen 1968, bei dem vor allem „Five To One“ zum Fanal gerät –und dieser eine Satz hängen bleibt, der Morrisons Ansatz, alles zu geben, zusammenfasst: „No eternal reward will forgive us now for wasting the dawn.“ (Warner)


Video: Doors-Gitarrist Robby Krieger gesellt sich live zu Alice In Chains dazu

Zurzeit touren Alice In Chains durch Nord- und Südamerika, um ihr vergangene Woche erschienenes Album „Rainier Fog“ zu bewerben. Die Band versteht es sich darauf, ihre Fans immer wieder mit überraschenden Aktionen zu beglücken. So versteckte das Quartett rund um ihre Heimatstadt Seattle Tickets für einen Geheimgig, der schließlich auf dem 284 Meer hohen Aussichtsturm Space Needle stattfand. Auch für ihr Konzert in Los Angeles am 29. August hatten sich die Grunge-Pioniere eine Besonderheit ausgedacht: Für den Showabschluss holten Alice In Chains einen besonderen Gast mit auf die Bühne. Gemeinsam mit dem ehemaligen The-Doors-Gitarristen Robby Krieger performte die Band ihren…
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