The Handsome Family: "Honey Moon" (Kritik & Stream) - Rolling Stone






The Handsome Family „Honey Moon“



von

Brett Sparks croont „Linger, Let Me Linger“ wie ein operatisch geforderter Jonathan Richman, die ihm angetraute Texterin Rennie ergeht sich in romantischer Liebeslyrik, fern aller Beschwörung des Morbiden und Makabren. „Honey Moon“, you see, feiert das 20-jährige Jubiläum ihres Ehegelübdes. Und so gibt Brett den Leon Redbone, Rennie gibt sich verträumt, es walzert und wiegt sich wunderhübsch. Sogar wenn sich das Insekt in „Darling, My Darling“ bereit macht, von der Geliebten aufgefressen zu werden, gleich nach dem Geschlechtsakt. (Loose/Rough Trade)

Wolfgang Doebeling


ÄHNLICHE KRITIKEN

Miss Li :: Beats & Bruises

Replays: R.E.M.  :: Lifes Rich Pageant

Casper :: XOXO


ÄHNLICHE ARTIKEL

CD & Vinyl: Paul McCartneys Alben „I-III“ werden als Boxset veröffentlicht

Die Alben „McCartney“, „McCartney II“ und „McCartney III“ erscheinen am 5. August als Boxset.

Erdmöbel-Special: Hätte Sehnsucht Gewicht

Eine Reise ins Werk der virtuosesten deutschen Pop-Band

Bright Eyes kündigen Reissues, Tour und neue Songs an

Drei neue Songs, u.a. mit Phoebe Bridgers und Waxahatchee, sind bereits im Stream zu hören. Es werden nicht die letzten sein!