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The Kills DNA


Domino


von

Schön, dass Jamie Hince und Alison Mosshart alias The Kills trotz aller Nebenaktivitäten (Verlobung mit Kate Moss / Singen bei The Dead Weather) nicht ihre Herzensangelegenheit aus den Augen verloren haben. Und ebenso schön, dass sie ihrem düster-brummenden Grundsound nicht abgeschworen haben. Sie spielen immer noch alles alleine ein und werden auch auf ihren Konzerten nicht auf die Idee kommen, eine Band auf die Bühne zu bitten.

Nach der Vorabsingle „Satellite“ gibt es nun mit „DNA“ einen weiteren Song des am 01. April erscheinenden Albums „Blood Pressures“. Der Track wird für den Preis einer Mailadresse verschenkt. „We will not be moved by it“, singt Mosshart dort mit gewohnt lasziver Dunkelstimme, während Hince klappernde Percussions, trockene Beats und stoisches Gitarrenschrummeln beisteuert. Eine Mischung, die man kennt und die man durchaus wieder lieben kann. Oder, wie Miss Mosshart sing „Love love love to get enough / dance dance dance if you got no love around you“. Diese wäre der passende Soundtrack dazu, auch wenn man sagen muss, dass ihr Album noch ein paar bessere zu bieten hat.

Im kommenden Heft gibt es übrigens ein längeres Feature über The Kills. Nur mal so zum Vormerken…

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Hier noch mal der Clip zur Vorab-Single „Satellite“:

THE KILLS „Satellite“ von domino 


Vor 35 Jahren gewann Boris Becker Wimbledon: Dies sind zehn weitere Meilensteine seiner Tennis-Karriere

01. Juni 1995-Januar 1996 Die meisten Fans betrachten den Sieg des 17-jährigen in Wimbledon 1985, sowie die Titelverteidigung 1986 als größten Triumph Beckers. Vor allem, weil er im zweiten Finale die Nummer eins ausschaltete, Ivan Lendl. Dabei ist sein Comeback von 1995 schöner. Becker war 28 und stand in Wimbledon erstmals seit vier Jahren überhaupt wieder in einem Grand-Slam-Endspiel. Er sah damals schon alt aus, Stoppel-Bart und Mütze, und galt nur noch als Nice-To-Have-Dino. Der Befreiungsakt kam im Halbfinale. Becker besiegte gegen jede Wahrscheinlichkeit die Nummer eins, Andre Agassi. Barbara Becker sprang vom Sitz auf, Boris Becker zeigte den „Seht ihr!“-Zeigefinger,…
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