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The Smashing Pumpkins Monuments To An Elegy

BMG Rights/Rough Trade

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Foto: BMG Rights/Rough Trade

Eine Klaviermelodie dreht sich schüchtern im Kreis. Ihr bleiben nur ein paar Takte, dann fressen ein quakender Synthie, verzerrte Gitarren und der Rest der Band sie auf. „Tiberius“ outet sich bereits nach wenigen Sekunden als typisch Smashing Pumpkins. Billy Corgan singt kurz darauf: „Hush, my love, don’t fight“, spielt wieder den romantischen Zyniker und verrät, dass alles Lieben sowieso vergeblich sei.

Zwar sitzt nun wohl Tommy Lee (Mötley Crüe) hinterm Schlagzeug, und Bassistin Nicole Fiorentino ist mal wieder raus aus der Band – aber sonst hat sich bei den Pumpkins wenig geändert. Passend zum Albumtitel gibt es wie gewohnt opulenten, hymnischen, in Heavy-Gitarren und Schwermut getunkten Post-Grunge zu hören („One And All“, „Monuments“), nur ab und zu bringt Corgan einen mit Synthie-Pop („Run To Me“, „Dorian“) aus dem Konzept. Und so traurig wie es beginnt, geht es weiter. „I don’t love you, for what it’s worth“, erklärt Corgan etwa in „Being Beige“, in dessen Intro statt Tommy Lee doch besser eine Drum-Machine randarf.

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