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U2 Songs Of Innocence


iTunes/Universal


von

>>> Galerie: die 50 besten Songs von U2.

„We got language so we can’t communicate/ Religion so I can love and hate/ Music so I can exaggerate my pain“, singt Bono in „The Miracle (Of Joey Ramone)“, einer gar nicht punkigen Verneigung. Stattdessen ein typisches U2-Stück: treibend und eingängig – wie „Every Breaking Wave“. Das fängt einen mit einer unwiderstehlichen Melodie ein, mit wuchtigen Worten und hallenden Edge-Gitarren. „Song For Someone“ beginnt mit der grandiosen Zeile „You got a face not spoiled by beauty“ und erzählt von Licht und Schatten, Schmerz und Überwindung – einige von Bonos Lieblings-Topoi.

Der Vertriebsweg ist die größte Überraschung bei diesem Album, das aus lauter klassischen U2-Songs besteht, die sich nahtlos ins Gesamtwerk einfügen. Und die sind mehr wert als 0 Cent.

Lesen Sie die vollständige Rezension von „Songs Of Innocence“ in der Ausgabe 10/2014, am 25.9. am Kiosk!


„Komplett auf Schwurbler-Kurs!“: Konzertveranstalter distanzieren sich von Docks und Großer Freiheit 36

Konzertveranstalter wie FKP Scorpio wenden sich mit einem offenen Brief und klaren Worten an die Hamburger Veranstaltungsstätten Docks und Große Freiheit 36. Unterzeichnet haben die u.a. auf Facebook veröffentlichte Stellungnahme auch z.B. Karsten Jahnke Konzerte, Reeperbahn Festival und Semmel-Concerts. Der Grund: In Infokästen und an Stellwänden vor beiden Venues sind Flugblätter und Protestplakate mit Inhalten aufgetaucht, die die Corona-Pandemie leugnen oder relativieren. Unklar ist, ob diese von den Clubs selbst aufgehängt oder nur toleriert wurden. FKP bittet in seinem Brief auch um Stellungnahme der Locations. Bis zum Mittwochnachmittag haben Docks und Große Freiheit 36 nicht reagiert. „In einer Zeit, in…
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