Van Morrison - Moondance (Kritik & Stream) - Rolling Stone






Van Morrison – Moondance


WB/Rhino


von

Musikalisch weniger freigeistig als „Astral Weeks“, war „Moondance“ eine Rückbesinnung auf Morrisons Wurzeln im Rhythm & Blues. Getragen von einer Soul-Stimme, die beherzt zupacken konnte, und einer wunderbar organischen Produktion, begeistern „And It Stoned Me“, „Crazy Love“ oder „Caravan“ noch heute. Erst recht, wenn das Mastering auf analogen Ur-Quellen beruht und von Könnern wie Kevin Grey und Steve Hoffman besorgt wird. Auch die Pressung ist vorbildlich.
 


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