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Weaves Weaves


Klar, dass man als junge punkinspirierte Band einen Überschuss an Energie loswerden muss. Am besten in Form von irren Hochgeschwindigkeitsübungen, bei denen sich Schlagzeuger und Gitarrist ordentlich austoben können.

Weaves aus Toronto haben auf ihrem Debüt noch mehr zu bieten, nämlich Songs, die so klingen, als hätte man Vampire Weekend, Sleater-Kinney und Art Brut zusammen in eine Gummizelle gesperrt. Da ist es nur eine Frage der Zeit, bis sich in Stücken wie „Candy“ und „Sentence“ diese giggelnd-prickelnden Gitarren und diese schelmisch tänzelnden Beats Bahn brechen und in Adrenalinräuschen umschwirren.

Für eine Band, die sich selbst im Indiespektrum verortet, haben Weaves glücklicherweise keine Scheu vor handwerklichen Fähigkeiten.


„Friends“-Reunion: Mini-Special für die Fans - aber Mega-Gage für die Stars

Die Rückkehr von Rachel, Ross, Joey , Monica, Phoebe wird mehr als 15 Jahre nach dem Abschluss der vielleicht einflussreichsten Sitcom aller Zeiten tatsächlich in diesem Jahr stattfinden. Das teilte WarnerMedia am Wochenende mit und nannte auch gleich Details des ungewöhnlichen Comebacks, das die Schauspieler zwar wieder an den Originalschauplatz, der Stage 24 der Warner Bros. Studios in Los Angele, führt, allerdings zu keiner weiteren Staffel der Serie führen wird. „Friends“: 2,5 Millionen für ein „Special“ Stattdessen gibt es auf „HBO Max“ ab Mai ein „Special“ sowie in den USA alle 236 Folgen der Comedy-Reihe. Der Clou: Jennifer Aniston, Courteney…
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