Highlight: Das sind die besten Action-Serien auf Netflix

Robert Downey Jr. zweifelt an „Iron Man 4“

Robert Downey Jr. hat in bisher sechs Werken die Rolle des Tony Stark/Iron Man verkörpert, der kommende Streifen „Captain America: Civil War“ wird sein siebter Auftritt. Doch einen neuen Solofilm wird es so schnell wohl nicht geben, da ist sich Robert Downey Jr. sicher.

USA Today“ hat Robert Downey Jr. am Set von „Captain America: Civil War“ getroffen und auch über die Möglichkeit eines vierten „Iron Man“-Teils gesprochen. In gewisser Weise ist der dritte „Captain America“ für Downey Jr. auch gleichzeitig „Iron Man 4“, da es in dem Film um das große Aufeinandertreffen zwischen Captain America und Iron Man geht. Robert Downey Jr. dazu:

„In einer Weise ist es Cap 3, aber für mich ist es auch ein bisschen Iron Man 4. Und dann geht es wieder zurück zu der Sache, die wir alle kennen: Sobald sich ein neuer Avengers-Film ankündigt, machen alle anderen Platz. So wird es sein, bis es sich ändert. Falls es sich ändert.“

Bedrückte Stimmung: Robert Downey Jr. als Tony Stark in „Iron Man 3“
Bedrückte Stimmung: Robert Downey Jr. als Tony Stark in „Iron Man 3“

Robert Downey Jr. lässt also nicht nur durchblicken, dass es einen vierten „Iron Man“-Film so schnell nicht geben wird, sondern auch, dass neben dem Zweiteiler „Avengers: Infinity War“ (2018 & 2019) wohl auch noch weitere mit der Superheldengruppe Avengers anstehen.

Ob Robert Downey Jr. dann allerdings auch wieder mit dabei sein wird, steht noch nicht fest. Vertraglich ist er zwar für „Avengers: Infinity War“ verpflichtet, allerdings nur, wenn er von Marvel gefragt wird, wiederzukehren. Und derzeit hält sich hartnäckig die Fan-Theorie, dass Tony Stark/Iron Man den dritten „Captain America“ nicht überleben wird. In den Comics stirbt zwar Captain America und nicht Iron Man, aber für den Film könnte Marvel den Spieß umdrehen, um Fans zu überraschen und Robert Downey Jr. in Rente zu schicken.

„Captain America: Civil War“: Trailer

Marvel


Disney+ veröffentlicht Preise und Starttermin für Europa

Letztes Jahr veröffentlichte Disney in den USA einen eigenen Streaming-Service. Disney+ soll zukünftig alle Inhalte der Walt-Disney-Studios zeigen und somit eine große Alternative zu Netflix, Amazon und Co bilden. Unter dem Dachverband laufen unter anderem auch das Marvel Cinematic Universe, das Star-Wars-Franchise, Pixar Studios und National Geographic. Jetzt gibt es einen Starttermin und die Preise für Europa. Ursprünglich sollte Disney+ am 31. März hier erscheinen, doch der Termin wurde um eine Woche auf den 24. März vorverlegt. Einen Grund für die Verschiebung gab Disney dabei nicht an. Ein Abo des Streaming-Services soll bei monatlich 6,99 Euro oder jährlich 69,99 Euro…
Weiterlesen
Zur Startseite