„Rockavaria“: 40.000 Tickets verkauft

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„Rockavaria“: 40.000 Tickets verkauft

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Das neue Münchener Musikfestival „Rockavaria“ entwickelt sich anscheinend zu einem Erfolg: Für das neue Musikevent, das vom 29. – 31. Mai zeitgleich mit dem „Rock in Vienna“ und „Rock im Revier“ stattfindet, wurden 40.000 Tickets abgesetzt, wie Peter Schwenkow, Vorstandsvorsitzende der Deutschen Entertainment AG (DEAG), in einem Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“ mitteilte. Die Kapazität des Festivals liegt bei 68.000 Besuchern. Für das „Rock In Vienna“ wurden laut Schwenkow inzwischen 20.000 Karten verkauft.

In der bayerischen Landeshauptstadt freut man sich über diese Entwicklung. Arno Hartung, Geschäftsführer des Olympiaparks München, sagte gegenüber der „SZ“: „So ein Festival ist für uns eine wirtschaftlich sehr wichtige Geschichte. Das haben wir uns immer gewünscht, seit Rock im Park 1996 weggegangen ist. Wir würden das gern langfristig bei uns etablieren.“ Der Mietvertrag zwischen der Betreibergesellschaft und DEAG gilt zunächst für drei Jahre.

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Auch „Rock im Revier“ scheint sich positiv zu entwickeln. Nachdem die DEAG erst letzte Woche verkündete, das Festival „Grüne Hölle“ nicht wie geplant auf dem Nürburgring, sondern in der Veltins-Arena in Gelsenkirchen stattfinden zu lassen, konnten 15.000 Eintrittskarten unters Volk gebracht werden.

Viele Fans hatten zuvor ihren Unmut über die Verlegung des Events geäußert. Nach den enttäuschenden Verkaufszahlen, die für den ursprünglichen Standort von der „Wirtschaftswoche“ veröffentlicht wurden – die Rede war von gerade einmal 7.500 verkauften Tickets (Stand: 03. April) – scheint das ein positives Signal für die Premiere des neuen Musikfestivals mit Headlinern wie Muse, Kiss und Metallica zu sein.

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