ROLLING STONE im Oktober – Titelthema: Abschied von Charlie Watts


von

Die Inhalte der Oktober-Ausgabe

The Rolling Stones

Eine persönliche Erinnerung an und die Geschichte des Charlie Watts, der viel mehr war als „nur“ der Schlagzeuger der Rolling Stones. Und: Wie wird es nach seinem Tod mit der Band weitergehen? Außer-dem: Die zehn größten Tracks des Gentlemans hinter den Drums

Von Wolfgang Doebeling

Noname

Fatimah Warner hat sich mit ihren intelligenten und elegant fließenden Raps einen Namen gemacht, nennt sich aber Noname. Mit ihrem radikalen Idealismus wirkt sie im US-Turbokapitalismus wie ein Fremdkörper. Eine Begegnung

Von Mankaprr Conteh

Yes und der Progrock

Yes veröffentlichen ihr 22. Studioalbum – und blicken auf 54 Jahre Bandgeschichte zurück. Ihre Karriere erzählt auch die Geschichte des Progressive Rock – wie kein anderes Musikgenre heiß geliebt und gehasst. Wir sprachen mit der Band und dreien, die das Genre lieben

Von Peter Huth & Fabian Broicher

Das Film-Special

In diesem Jahr gibt es endlich wieder einen Kinoherbst. Neben zwei lang erwarteten Blockbustern – dem neuen James Bond und Denis Villeneuves „Dune“ – startet ein Prequel der „Sopranos“. Im Heimkino gibt’s Todd Haynes’ Geschichte von The Velvet Underground

Von Hennes Bender, Patrick Heidmann, Sassan Niasseri & Alan Sepinwall

Charly Hübner über Motörhead

Ein Gespräch mit dem Schauspieler und Regisseur Charly Hübner über seine Lieblingsband Motörhead – doch es geht um weit mehr: eine Metal-Sozialisation im Osten, Charles Bukowski und den Teufel

Von Frank Schäfer

The Mix

Billy Bragg

Manchmal zweifelt sogar der idealistischste Aktivist an dieser Welt – aber nur kurz

Von Birgit Fuß

Clueso

Gegen Algorithmen und Formatradio anzukämpfen kommt dem Erfurter vor wie ungedopt Marathon zu laufen

Von Birgit Fuß

Q&A: Peter Maffay

Der Rockmusiker über sein neues Album, den Tod des Vaters, Optimismus und fruchtbare Dialoge

Von Jörn Schlüter

Trümmer

Die Hamburger stellen sich den globalen Umbrüchen mit einem kraftvollen Sound

Von Jörn Schlüter

Sam Fender

Ein Brite, der oft mit Bruce Springsteen verglichen wird. Ob sich das mit seinem zweiten Album ändert?

Von Frank Thießies

HISTORY: „Use Your Illusion“

Vor 30 Jahren brachten Guns N’ Roses gleich zwei mächtige Doppelalben heraus

Von Birgit Fuß

Marteria

Zwischen HipHop und House, mit Siriusmo und DJ Koze lässt Marteria das Leben in Technoclubs Revue passieren

Von Jörn Schlüter

PLUS

The Lathums, Paul Simon, Spencer Cullum und einige mehr

Reviews

MUSIK

Neues von Brandi Carlile und 82 weitere Rezensionen

RS-GUIDE: Damon Albarn

Sassan Niasseri über das genresprengende Werk des Briten

FILM, SERIEN & LITERATUR

„Titane“ und 18 weitere Rezensionen

New Noises im Oktober

Billy Bragg „Ten Mysterious Photos That Can’t Be Explained“

Mit „The Million Things That Never Happened“ veröffentlicht Bragg sein erstes richtiges Album seit „Tooth & Nail“ (2013). Und wie dieser beseelte Folk-Schunkler zeigt, ist der Meister mal wieder in Bestform.

Strand Of Oaks „Galacticana“

Auf seinem neuen Album, „In Heaven“, entfaltet US-Songschreiber Timothy Showalter alias Strand Of Oaks eine in der Tat himmlische oder gar – wie in diesem Stück – galaktische Americana.

Together Pangea „One Way Or Another“

Auch nach fünf Alben bewahrt sich die Band aus dem kalifornischen Santa Clara eine gute Portion Garage-Punk-Spirit. „One Way Or Another“ hat zudem einige Hitqualitäten.

Bastards „How Low“

Spielfreudig präsentiert sich die Band aus Ohio auf ihrem neuen Album, „A Beautiful Life“. Songschreiberin Erika Wennerstrom fühlt sich in Folk-Pop-Gefilden ebenso wohl wie im Country-Rock.

Spencer Cullum’s Coin Collection „Seaside“

Der englische Pedal-Steel-Virtuose, der sein Geld als Session-Crack in Nashville verdient, bezaubert auf seinem Debütalbum mit progressiven Folk-Stücken im Stil der späten Sechziger.

Madi Diaz „Woman In My Heart“

Dieser Titelsong von Diaz’ neuem Album gehört zum Besten, was die US-Songschreiberin bislang veröffentlicht hat. Verzweifelter Folk-Rock mit majestätischem Spannungsbogen.

James McMurtry „If I Don’t Bleed“

Dass er mit seiner engagierten, zwischen John Mellencamp und Steve Earle oszillierenden Americana nicht mehr am Puls der Zeit ist, gibt McMurtry in diesem lässigen neuen Song offen zu.