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Blackout Tuesday

ROLLING STONE präsentiert: Joel Sarakula auf Tour im Mai 2018

Mögen Sie Liebeslieder? Joel Sarakula hat diese Frage für sich beantwortet. Nachdem er fast seine gesamte Karriere hindurch auf dieses Genre verzichtete, hat der Singer/Songwriter aus Sydney, Australien, nun bemerkt, dass er es eigentlich wirklich gerne mag. Auf seinem neuen Album „Love Club“ versetzt er sich in das goldene Zeitalter der Soul- und Popmusik der siebziger Jahre und verbindet sie mit einer modernen Ästhetik.

Obwohl sich die Botschaft von „Love & Peace“ durch das Album zieht, ist Joel Sarakula kein altmodischer Hippie: “In ‚Love Club’ geht es um die Erdung mit der Realität, das Wiederentdecken der romantischen Liebe in der Gegenwart sowie den Blick nach vorne.” Mit elf Songs, die von Disco bis Blues, von Soul bis Softrock reichen, gibt Joel Sarakula ein weiteres Pop-Statement ab.

Auf der Suche nach Inspiration hat der Sänger die ganze Welt umrundet, spielte in einsamen Fischerdörfern in Nordnorwegen, dubiosen Kellarbars in Europa und den USA. Dieses fast absurde Patchwork aus Erlebnissen ließen ihn letztendlich in Großbritannien sesshaft werden und eine unendliche Reihe von Live-Shows spielen. Getrieben von seinen persönlichen Favoriten aus dem eher fortschrittlichen Soul- und Pop-Bereich wie Sly Stone, Todd Rundgren oder Hall & Oates, aber auch zeitgenössischen Trendsettern wie Unkown Mortal Orchestra, Erlend Oye und Toro Y Moi schmiedete er seinen eigenen Stil. Im Mai ist er auch in Deutschland auf Tour. Präsentiert von ROLLING STONE.

Joel Sarakula live 2018

  • 23.05. Berlin, Privatclub
  • 24.05. Hamburg, Prinzenbar
  • 25.05. Düsseldorf, The Tube
  • 26.05. Köln, Jungle
  • 28.05. Frankfurt, Nachtleben
  • 30.05. München, Ampere
  • 31.05. Dresden, Groovestation

Live 2018: Die besten und wichtigsten Tourneen


Song des Tages: Screamin' Jay Hawkins - „I Put A Spell On You“

Crazy as hell - aber höllisch erfolgreich. Denn Jalacy "Screamin' Jay" Hawkins sicherte sich bereits 1956 mit seinem Horror-Heuler „I Put A Spell On You“ auf ewig eine stattliche Rente. Heute existieren Hunderte Coverversionen dieser Kannibalen-Hymne, ob von Nina Simone, Alan Price oder Creedence Clearwater Revival. Aber keine kann dem Original des Witchdoctors Nr. 1 das Wasser reichen. https://www.youtube.com/watch?v=PwXai-sgM-s https://www.youtube.com/watch?v=ua2k52n_Bvw https://www.youtube.com/watch?v=3TrSMaOZm3Y
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