ROLLING STONE präsentiert: Sven Regener auf Lesereise

ROLLING STONE präsentiert: Sven Regener auf Lesereise

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„Wiener Straße“, der neue Roman von Sven Regener (erschien am 07. September), ist ein unruhig-nostalgischer Blick zurück in die 80er-Jahre. Frank Lehmann zieht in der Kreuzberger Wiener Straße gemeinsam mit der rebellischen Chrissie sowie den beiden Künstlern Karl Schmidt und H. R. Ledigt in eine Wohnung über dem Café Einfall. Österreichische Aktionskünstler, ein Fernsehteam, ein ehemaliger Intimfriseurladen, eine Kettensäge, ein Kontaktbereichsbeamter, eine Kreuzberger Kunstausstellung, der Kampf um die Einkommensoptionen Putzjob und Kuchenverkauf, der Besuch einer Mutter und ein Schwangerschaftssimulator setzen eine Kette von Ereignissen in Gang, die alle ins Verderben reißen. Bis auf einen!

Sven Regener wird sein neues Buch auf einer ausführlichen Lesereise vorstellen – präsentiert von ROLLING STONE.

Sven Regener auf Lesereise 2017

  • 07.11. Kiel, Metro Kino
  • 08.11. Düsseldorf, Zakk
  • 09.11. Bremen, Die Glocke
  • 10.11. Frankfurt, Mousonturm
  • 11.11. Stuttgart, Theaterhaus
  • 12.11. CH-Basel, Volkshaus
  • 14.11. Mainz, Staatstheater
  • 15.11. Dresden, Boulevard Theater
  • 16.11. München, Kammerspiele
  • 17.11. A-Wien, Rabenhof Theater
  • 18.11. A-Wien, Rabenhof Theater
  • 19.11. A-Wien, Rabenhof Theater
  • 21.11. Leipzig, Haus Leipzig
  • 24.11. Nürnberg, Z-Bau
  • 25.11. Erfurt, Theater
  • 29.11. CH-Zürich, Kosmos
  • 30.11. CH-Zürich, Kosmos
  • 06.12. Hannover, Pavillon
Die besten Konzeptalben aller Zeiten: The Who - „Quadrophenia“

Der alles überwältigende Song kommt am Schluss. Regen prasselt, als die ersten Klavierakkorde zu „Love, Reign O’er Me“ einsetzen, dieser Sehnsuchtshymne adoleszenter Jugendlicher, zu der im Jahre später gedrehten Kinofilm (mit Sting!) der Held, ein Mod namens Jimmy, von der Klippe ins Open End springt und sein Scooter zerschellt, während er auf dem Doppelalbum mit einem Bötchen aufs Meer hinausrudert, was natürlich ein bisschen weniger offensichtlich ist. Für „Quadrophenia“ sprechen vor allem drei Argumente: Die Mod-Kultur, die schönste Jugendkultur aller Zeiten; ihre Musik (Northern Soul) war so hitzig wie ihre Tänze elegant und ihr Styling (Parkas, Ponys, enge Anzüge, Mädchen…
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