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Rolling Stones auf Platz eins der derzeitigen Tournee-Großverdiener


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Bei den Rolling Stones rollt der Rubel: Durch ihre drei Konzerte im United Center in Chicago sind sie die derzeitige Nummer eins, was die Ticketverkäufe aktueller Touren betrifft. Alle Chicago-Konzerte waren ausverkauft und brachten der Band 16,5 Millionen US-Dollar (brutto) ein.

Erfolgreicher waren Mick & Co. aber bereits im letzten Jahr, als sie im November 2012 durch nur zwei Konzerte in der London O2-Arena 17, 1 Millionen Dollar einnahmen.

Als Mißerfolg wird die „50 & Counting“-Jubiläumstour aber so oder so nicht verbucht werden. Über 89 Millionen Dollar hat sie den Stones bislang durch Ticketverkäufe eingebracht. Andere Konzertgroßverdiener können da derzeit nicht mithalten, wie eine Billboard-Liste der erfolgreichsten Konzerte der vergangenen Woche belegt:

1. The Rolling Stones

    16,524,615 Dollar (drei Konzerte) 

2. Kenny Chesney

    4,770,665 Dollar (zwei Konzerte)

3. Taylor Swift

    4,454,799 Dollar (vier Konzerte) 

 4. Paul McCartney

    3,890,013 Dollar (zwei Konzerte) 

5. Beyoncé

    2,015,780 Dollar (zwei Konzerte) 

6. Brad Paisley

    $1,989,821 (Drei Konzerte) 

7. Miguel Bosé

       1,709,629  Dollar (Fünf Konzerte).

8. Jason Aldean

    1,630,930  Dollar (drei Konzerte)

9. Marco Antonio Solís 

    1,184,103 Dollar (zwei Konzerte)

10. P!NK

      940,673 Dollar (ein Konzert)


The Rolling Stones drohen Donald Trump mit Klage

The Rolling Stones haben genug davon, dass ihre Musik auf Wahlkampfveranstaltungen von Donald Trump läuft. Der US-Präsident und sein Team haben bereits mehrere Unterlassungserklärungen ignoriert – nun droht die Band, wenn nötig auch gerichtlich gegen die unerlaubte Nutzung ihrer Songs vorzugehen. „Es könnte das letzte Mal sein, dass Trump Jagger/Richards-Songs bei seinen Kampagnen benutzt“, so ein Sprecher der Stones laut dem US-amerikanischen ROLLING STONE. In dem Statement, das am Samstag (27.06.) veröffentlicht wurde, heißt es, dass die Anwälte und die BMI (US-amerikanische Gesellschaft zur Wahrnehmung von Urheberrechten) eine weitere Warnung ausgesprochen haben – wenn der Präsident im Wahlkamp also weiter…
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