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Sacha Baron Cohen im Bikini spielt Rudy Giuliani einen Streich – und der ruft die Polizei


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Schauspieler Sacha Baron Cohen, bekannt für seine Rolle als „Borat“ und ein echter Prank-Meister seines Fachs, hat es mit einem Streich an New Yorks ehemaligen Bürgermeister und heutigem Trump-Berater Rudolph „Rudy“ Giuliani mal wieder etwas übertrieben: Die Polizei wurde gerufen. Verhaftungen gab es jedoch keine.

Rudy Giuliani gab am Dienstag (07. Juli) im Mark-Hotel in Manhattan ein Interview über die Corona-Maßnahmen der Regierung, als Sacha Baron Cohen das Gespräch sprengte. Das berichtete Page Six.

Ein rosa Bikini und die Polizei

Während des Interviews betrat ein Mann den Raum, der sich später als verkleideter Baron Cohen entpuppte. Giuliani berichtet über das Aufeinandertreffen: „Dieser Mann kommt angerannt und trägt ein verrücktes, wie ich sagen würde, rosafarbenes Transgender-Outfit.“ Bekleidet mit einem „rosa Bikini, mit Spitze, unter einem durchsichtigen Maschenoberteil, es sah absurd aus. Er hatte einen Bart, nackte Beine und war nicht das, was ich als ablenkend attraktiv bezeichnen würde.“

Laut eigenen Aussagen habe der 76-Jährige den Schauspieler nicht direkt erkannt. „Diese Person kommt schreiend und kreischend in den Raum, und ich dachte, es muss sich um einen Betrug oder so handeln, also rief ich die Polizei. Daraufhin rannte er weg.“

Baron Cohen filmt angeblich eine weitere Serie seiner „Who Is America?“-Show, in welcher er, in den verschiedensten Verkleidungen, auf Menschen trifft und diesen dann absurde Fragen stellt. Die Polizei rückte an, doch da anscheinend kein Verbrechen begangen wurde, wurde auch niemand verhaftet.


Sacha Baron Cohen ist wieder da – und sprengt Rechten-Truppe mit Comedy-Einlage

Sacha Baron Cohen sorgte auf einem Event einer ultrarechten US-amerikanischen Vereinigung für Furore. Der britische Comedian, der mit seinen Figuren Ali G., Borat und Bruno berühmt wurde, schummelte sich am Samstag offensichtlich unerkannt auf die Bühne eines Treffens der Washington State Three Percenters (vielerorts als eine paramilitärische Gruppe bezeichnet) – und spielte einen rund achteinhalbminütigen Song voller provozierender Kommentare. „Inject him with the Wuhan flu“ „Obama what we're gonna do? Inject him with the Wuhan flu“, sang der bis zur Unkenntlichkeit verkleidete Baron Cohen in dem Stück etwa – und animierte das Publikum dazu, mitzusingen. Unter anderem forderte er die…
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