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Scott Weiland: Todesursache war Überdosis Drogen


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Scott Weiland, der ehemalige Sänger der Stone Temple Pilots und von Velvet Revolver ist am 03. Dezember tot in seinem Tourbus aufgefunden worden und wurde eine Woche später im Kreise seiner Famimlie in Hollywood beigesetzt. Der Musiker ist an einer versehentlichen Überdosis aus Kokain, der Ecsatasy ähnlichen Substanz MDA und Alkohol gestorben, berichtet „Die Welt“. Außerdem litt Weiland an einer Herzerkrankung, die durch jahrelangen Drogenmissbrauch hervorgerufen wurde.

Nach Weilands Tod bekundeten viele seiner befreundeten Musiker ihre Trauer in den sozialen Netzwerken und Chris Cornell widmete ihm „Say Hello 2 Heaven“ in einer emotionalen Akustik-Version. Kritische Stimmen gegen den Drogenmissbrauch des Sängers äußerte bisher nur seine Ex-Frau. Man solle seinen Tod nicht glorifizieren, schrieb sie in einem offenen Brief.

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