Neue Podcast-Folge: „Die Streifenpolizei“ über die Favoriten der Oscar-Verleihung
Highlight: AC/DC: Alles zum neuen Album 2019 mit Brian Johnson und der Tour

So sieht es aus, wenn Guns N‘ Roses live in Mexiko auftreten: Videos und Setlists

Der Thron hält! Nach ihrem Coachella-Gig zog es Guns N‘ Roses samt Axl „Fuß“ Rose weiter nach Mexiko City, wo die Band zwei Konzerte im  „Foro Sol“ absolvierte. Der Sänger brachte die Gigs weiterhin im Sitzen hiter sich – der Knochenbruch muss noch heilen.

Wie „Blabbermouth“ berichtet, soll die Band acht Millionen Dollar für ihre zwei Coachella-Auftritte erhalten haben, für die übrigen Konzerte der Tour hätten sie 2, 75 Millionen Dollar je Termin bekommen.

Zumindest Axl Rose darf sich auch nach der Tour auf Weiterbeschäftigung freuen. Er steigt bei AC/DC als Leadsänger ein, Shitstorm hin oder her. AC/DC-Frontmann Brian Johnson hat derweil ein herzergreifendes Statement veröffentlicht. Darin der Wunsch irgendwann zu seinen Kollegen zurückzukehren.

Kooperation

Videos aus Mexiko:

https://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=f9gFWJsdp2s

https://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=tTUEeyQot0Q

Setlist 19. April

It’s So Easy
Mr. Brownstone
Chinese Democracy
Welcome to the Jungle
Double Talkin‘ Jive
Estranged
Live and Let Die
Rocket Queen
You Could Be Mine
Attitude
This I Love
Coma
Speak Softly Love (Love Theme From The Godfather)
Sweet Child O‘ Mine
Civil War
Better
Jam
November Rain
Knockin‘ on Heaven’s Door
Nightrain

Zugabe:
Patience
The Seeker
Paradise City

Setlist 20. April 

It’s So Easy
Mr. Brownstone
Chinese Democracy
Welcome to the Jungle
Double Talkin‘ Jive
Estranged
Live and Let Die
Rocket Queen
You Could Be Mine
New Rose
This I Love
There Was a Time
Speak Softly Love (Love Theme From The Godfather)
Sweet Child O‘ Mine
Better
My Michelle
Jam
Layla
November Rain
Knockin‘ on Heaven’s Door
Nightrain

Zugabe:
Don’t Cry
Yesterdays
The Seeker
Paradise City


Kritik: Tears for Fears live in Berlin: Lass alles raus!

„Zuletzt“, sagt Roland Orzabal, „waren wir vor 30 Jahren hier. Da stand noch die Mauer!“ Sein Bassist Curt Smith ergänzt: „Und jetzt will Trump in Amerika eine neue bauen.“ Worauf Orzabal eine leichte Abwandlung des Klassikers von Dinah Washington anschlägt: „What a Diff'rence a Wall Makes!“. Ja, sie machen aus Politik Pop. Manche sagen auch, Tears for Fears stünden unter Zugzwang: Jeder weiß, dass die Zwei sich nicht wirklich verstehen, aber alle erwarten ein Album, das erste seit 2004, vor allem, weil sie neuerdings wieder touren. Andere freuen sich zumindest über die Spielereien auf der Bühne. Orzabal, wie er, anstatt…
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