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Sogar Paul Stanley entschuldigt sich für Gene Simmons’ unverschämten Prince-Kommentar

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Sogar Paul Stanley entschuldigt sich für Gene Simmons’ unverschämten Prince-Kommentar

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Gene Simmons war der Auffassung, Prince sei “drogenabhängig” gewesen und daher “selbst schuld” an seinem Tod. Zwar ruderte der Kiss-Bassist für seinen “Newsweek”-Kommentar einen Tag später wieder zurück – “habe nun mal schlechte Erfahrungen um mich herum mit Drogenabhängigen sammeln müssen”, aber das Kind dürfte in den Brunnen gefallen sein.

Kiss-Kollege Paul Stanley tweete sofort eine Entschuldigung für den Kommentar Simmons’, wahrscheinlich auch, um den Imageschaden für die Band so gering wie möglich zu halten – Stanley hatte es in der Vergangenheit jedenfalls noch nie für nötig gefunden, für Simmons als Privatmann in die Bresche zu springen:

“Ich bin erschüttert über das kaltherzige Statement zu Prince’ Tod.”

Tatsache ist: Bislang hat die Obduktion der Leiche des Musikers noch kein Ergebnis erbracht. Simmons’ Behauptung, es seien “die Drogen” gewesen, ist also nicht haltbar.

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  • running_on_empty

    Wie heisst es im angloamerikanischen Raum? Any promotion is good promotion! Schade, dass andere Musiker versuchen, sich an den tragischen Tod eines Jahrhunderttalentes in irgendeiner marketingwirksamen Form dranzuhängen. Kiss ist zweifellos eine gute Genreband, mit dem Genie des Mannes aus Minneapolis können weder sie noch die meisten anderen der Branche sich wirklich messen.