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„Solo: A Star Wars Story“: Wirbel um dieses Cameo

Spoiler-Alarm.

Wer sich die Überraschung in „Solo: A Star Wars Story“ nicht verderben lassen will, der sollte nicht weiterlesen. Tschüssi!

War das wirklich Darth Maul, den es am Ende des „Krieg der Sterne“-Spin-Offs zu sehen gab? Der Bösewicht, mit dem Qi’ra (Emilia Clarke) sich unterhielt, sah ihm jedenfalls ziemlich ähnlich. Rote Birne mit schwarzen Streifen, die Hörner, die Lava-Augen – und das Gesicht von Ray Park, der den Bösewicht bereits in „Die Dunkle Bedrohung“ von 1999 verkörperte.

Problem: Darth Maul starb in genau jenem „Star Wars“-Film. Obi-Wan Kenobi (Ewan McGregor) zerteilte ihn mit seinem Lichtschwert in zwei Teile. Tot. Das müsste den Sith zwar nicht davon abhalten, seinen Gefolgsleuten als Geist wieder zu erscheinen. Obi-Wan selbst, und Yoda auch, machten es in verschiedenen Filmen vor.

Allerdings beschränkten die Jedis sich da auf die Rollen von Ratgebern, weil sie eben nicht mehr wirklich mitmischen können.

Darth Maul in „Solo: A Star Wars Story“ –  Was dagegen spricht

Darth Maul in „Die dunkle Bedrohung“ 1999

Dieser „Geist“ aber wirkt recht lebendig, er macht sogar Pläne für das Imperium. Das Hologramm zeigt einen Darth Maul, der einsatzbereit zu sein scheint. Das widerspräche den „Krieg der Sterne“-Gesetzen, zumindest, wie sie bisher auf der Leinwand gezeigt wurden.

Ist es also vielleicht gar nicht Darth Maul? Der Schurke in „Solo: A Star Wars Story“ wirkt etwas fülliger, aber gut, Ray Park ist ja auch um 20 Jahre gealtert (wenn es denn Ray Park ist). Zwar war Darth Maul wesentlich unbeliebter als Darth Vader, aber im Gegensatz zum verhassten Jar-Jar-Binks war dies eine „Phantom Menace“-Figur, die die Fantasie mancher Fans anregte: Wo kam der Gehörnte her, wurde er so geboren?

In den sozialen Medien debattieren die Leute nun darüber, wen es da im neuen „Star Wars“-Film, der ab Donnerstag anläuft, zu sehen gibt.

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