Highlight: „Über Musik zu schreiben ist wie über Architektur zu tanzen“ – wer hat es wirklich gesagt?

St. Vincent spielt „Cheerleader“ und ganz kurz Elvis Costello

Annie Clark alias St. Vincent hat schon seit jeher das Problem, dass ihr Männer mit gutem Musikgeschmack zu Füßen liegen. Was natürlich an ihrem Charme, ihrem Aussehen – aber vor allem an ihrer Musik und an Alben wie „Strange Mercy“ liegt. Nach ihrem jüngsten TV-Auftritt bei „Conan“ wird sich die Zahl dieser Männer noch vervielfachen – denn jetzt werden noch alle männlichen Fans von Elvis Costello hinzukommen.

Der Grund: Bevor sie ihren formidablen Song „Cheerleader“ anstimmt, stürmt sie durch die ersten Sekunden von „Radio, Radio“ – bricht ab, und sagt: „I’m sorry – there’s no reason to play this song.“ Die Kenner wissen natürlich: Fast genau diese Wort wählte Costello bei seinem heute legendären TV-Auftritt bei „Saturday Night Life“ im Dezember 1977: „I’m sorry ladies and gentlemen. There is no reason to do this song here.“ Den Costello-Auftritt kann man hier sehen, den von St. Vincent hier bei uns:


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Warum heißt die Band von Justin Vernon eigentlich Bon Iver?

Die Band Bon Iver um Songwriter und Sänger Justin Vernon schaffen einen Spagat, von dem unzählige andere Bands nur träumen können: bedingungslose künstlerische Freiheit, weltweite Anerkennung und finanzieller Erfolg. Was 2008 mit dem Album „For Emma, Forever Ago“ begann, erlebte in den folgenden zwölf Jahren einen unvergleichlichen Höhenflug. Bon Iver gewannen zwei Grammys und veröffentlichten Alben, die nicht nur die Kritiker begeisterten, sondern ebenso Fans der unterschiedlichsten Genres zusammenführten. Folk, Singer-Songwriter, elektronische Musik, Pop, Rock, Soul – all jene Musikrichtungen finden in der Musik von Bon Iver mühelos zueinander. So auch auf ihrem neuen Werk „i,i“. Was Sie deshalb über Bon Iver…
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