Highlight: „Über Musik zu schreiben ist wie über Architektur zu tanzen“ – wer hat es wirklich gesagt?

St. Vincent spielt „Cheerleader“ und ganz kurz Elvis Costello

Annie Clark alias St. Vincent hat schon seit jeher das Problem, dass ihr Männer mit gutem Musikgeschmack zu Füßen liegen. Was natürlich an ihrem Charme, ihrem Aussehen – aber vor allem an ihrer Musik und an Alben wie „Strange Mercy“ liegt. Nach ihrem jüngsten TV-Auftritt bei „Conan“ wird sich die Zahl dieser Männer noch vervielfachen – denn jetzt werden noch alle männlichen Fans von Elvis Costello hinzukommen.

Der Grund: Bevor sie ihren formidablen Song „Cheerleader“ anstimmt, stürmt sie durch die ersten Sekunden von „Radio, Radio“ – bricht ab, und sagt: „I’m sorry – there’s no reason to play this song.“ Die Kenner wissen natürlich: Fast genau diese Wort wählte Costello bei seinem heute legendären TV-Auftritt bei „Saturday Night Life“ im Dezember 1977: „I’m sorry ladies and gentlemen. There is no reason to do this song here.“ Den Costello-Auftritt kann man hier sehen, den von St. Vincent hier bei uns:


Die 10 besten asiatischen Filme auf Netflix

Im November 2018 hat Netflix erstmals Inhalte vor Ort in Asien vorgestellt und damit seine wachsenden Bemühungen bewiesen, Zuschauern weltweit auch asiatische Filme näherzubringen. „Asien ist eines der weltweit größten kreativen Schaffenszentren, das einige der eindrucksvollsten Filme und Serien der heutigen Zeit hervorbringt“, so Ted Sarandos, Chief Content Officer bei Netflix. „Das Schöne an Netflix ist, dass wir bisher vollkommen unbekannte Geschichten aus Südkorea, Thailand, Japan, Indien, Taiwan und anderen asiatischen Ländern nicht nur den Zuschauern in ganz Asien, sondern auf der gesamten Welt näherbringen können.“ Diese asiatischen Filme haben es schon jetzt geschafft, ein weltweites Publikum von sich zu…
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