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Star-Wars-Schauspieler und Dialektcoach Andrew Jack am Coronavirus gestorben

Die „Krieg der Sterne“-Saga verliert einen ihrer Protagonisten: Der US-amerikanische Schauspieler und Dialektcoach Andrew Jack ist im Alter von 76 Jahren an den Folgen einer Infektion mit COVID-19 gestorben. Das bestätigte seine Sprecherin Jill Mc Cullough gegenüber der US-amerikanischen Website „TMZ“.

Wie McCullough erklärte, habe Jacks Frau nicht an seiner Seite sein können, da sie selbst am Coronavirus erkrankt sei und sich zu dieser Zeit in Australien in Quarantäne befunden habe.

Rolle in Star Wars

Jack war als Nebendarsteller in „Star Wars: The Force Awakens“ und „Star Wars: The Last Jedi“ zu sehen. Dort verkörperte er den Major der neuen Republik (später General) Caluan Ematt.

Arbeit als gefragter Dialektcoach

Sein Hauptberuf war aber nicht Schauspieler, sondern Dialektcoach. Er half Schauspielern und Schauspielerinnen in hunderten Großproduktionen, den richtigen Akzent zu treffen. In dieser Funktion arbeitete er an Filmen wie der „Der Herr der Ringe-Trilogie mit und sorgte dafür, dass die Schauspieler fließend die Dialekte aus Mittelerde, wie elbisch, sprechen konnten.

Weitere Filme, die seine Dienste in Anspruch nahmen, waren „Avengers: Endgame“, „Sherlock Holmes“, „Alien vs. Predator“ sowie einige Star-Wars-Filme. Ingesamt soll er als Dialektcoach an rund 80 Filmen beteiligt gewesen sein.

Arbeit zuletzt an „The Batman“

Jack, der am 28. Januar 1944 in London geboren wurde, soll bis zuletzt an Projekten gearbeitet haben – so sorgte er zuletzt am Set von „The Batman“ für die richtigen Akzente bei den Schauspielern.

Weitere Verluste in der Filmwelt

Jack ist nicht der einzige, den Hollywood und die Filmwelt wegen COVID-19 betrauert. Am 25. März verstarb Hollywoodschauspieler Mark Blum ebenfalls an den Folgen einer Infektion mit dem Coronavirus. Blum war vor allem aus Filmen wie „Crocodile Dundee“ und „Susan… verzweifelt gesucht“ bekannt.


Großveranstaltungen: Forderung nach bundesweiter Regelung immer drängender

Der Bundesverband der Konzert- und Veranstaltungswirtschaft (BDKV) reagiert auf die von der Regierung jüngst beschlossene Verlängerung des Verbots von Großveranstaltungen bis 31. August. In einer Stellungnahme zur Pressekonferenz von Bundeskanzlerin Merkel ersucht der BDKV im Namen von deutschen Veranstaltern um Klarheit in der Frage, wie die verschiedenen Bundesländer Großveranstaltungen definieren. Laut geschäftsführendem BDKV-Präsident Jens Michow sei „bisher nur in Ausnahmefällen wirklich klar (...), was seitens der Bundesländer als Großveranstaltung betrachtet wird.“ Ebenso wäre „die Frage, welche Hygienevorschriften von den Veranstaltern beachtet werden müssen“, bislang ungeklärt geblieben. Einige Bundesländer hätten den BDKV schon darüber verständigt, dass es für eine Klärung dieser…
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