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Streaming-Tipp: Watt, Wald, Wasser – 1 Tag, 3 Festivals, 15 Live-Acts


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Beim Zeitgleich-Festival – Watt, Wald, Wasser am 1. August 2020 rücken in Zeiten von Social Distancing drei Festivals enger zusammen und machen in Zusammenarbeit mit dem TV-Sender Arte das zurzeit Unmögliche möglich: einen ganzen Tag lang auf drei Festivals zeitgleich zu verbringen.

Per Online-Live-Stream geht es hoch in den Norden zum Watt en Schlick Fest direkt ans Wattenmeer, in die Harzer Berge zum Rocken am Brocken Festival und in den Odenwald zum Sound of the Forest Festival am smaragdgrünen Waldsee.

Zuschauer online dabei

Bei den gemeinsamen Zeitgleich Festivals sind alle drei Festivals per Live-Schalte miteinander verbunden. Mit jeweils fünf Bands bringen sie gemeinsam einen kompletten Festivaltag auf ihre unterschiedlichen Bühnen. Im 30-Minuten-Takt und Rotationsprinzip spielen die Musiker und Bands live auf der Hexenhausbühne am Berg, der Seebühne im Wald und auf der Floßbühne im Meer.

Das Publikum ist online live dabei. Das Online-Happening soll zur Antwort auf den kulturellen Stillstand werden und drei sehr individuellen Festivals Raum geben, ihre verschiedenen künstlerischen Ansätze und Programme zu präsentieren.

Arte Concert zeigt den Livestream am 1. August 2020 online HIER. Ein etwa 120-minütiger Zusammenschnitt wird zu einem späteren Zeitpunkt auf Arte TV gezeigt.


TV-Tipp: Arte feiert „Summer of Dreams“ mit Pink Floyd, John Lennon und Space Music

Ab Freitag, dem 10. Juli, bis Sonntag, 23. August, veranstaltet Arte zweimal die Woche den sogenannten „Summer of Dreams“. Dort werden freitags und sonntags preisgekrönte Dokumentationen, Kultfilme, Konzerte und Starporträts passend zum Thema gezeigt werden. Dokus und Konzerte auch im Stream Der „Summer of Dreams“ beginnt mit einer Ausstrahlung der zweiteiligen Dokumentation „Pop Utopia“, welche von den Träumen der Menschen im 20. und 21. Jahrhundert erzählt. Zu den weiteren Werken zählt unter anderem „Cosmic Trip: Pop und Weltraum“, eine Doku, die an David Bowie, Pink Floyd und weiteren Künstlern die Entstehung der „Space Music“ zeigt. John Lennon und Yoko Ona…
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