Tatort-Film von Til Schweiger entwickelt sich endgültig zum Mega-Flop

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Tatort-Film von Til Schweiger entwickelt sich endgültig zum Mega-Flop

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Natürlich gab es schon vor den Dreharbeiten von „Tschiller: Off Duty“, dem ersten Tatort-Kinofilm seit 1987, viele kritische Stimmen nicht nur von Anhängern und Kritikern der Krimireihe, sondern auch von skeptischen Produzenten. Nur weil Sonntagabend bis zu 12 Millionen Zuschauer einschalten (oder aus Bequemlichkeit nach der Tagesschau nicht umschalten wollen), heißt das nicht, dass sie auch ins Kino rennen, um dort eine etwas teurer produziertere Version des Fernsehstoffs zu sehen.

Nun mag sich Regisseur Christian Alvart wie auch schon bei den TV-Fällen des Hamburger Ermittlers Nick Tschiller viel Mühe gegeben haben, das Action-Feuerwerk edel aussehen zu lassen – doch anscheinend will sich das Publikum in Deutschland derzeit eher nicht dafür begeistern: Im Kino gerät der Tatort-Film zum absoluten Flop. Nachdem schon das Startwochenende nur schwache Zuschauerzahlen brachte (110.000), ging es an diesem Wochenende (13./14. Februar) noch einmal deutlich abwärts. Nur noch 67.000 Zuschauer verirrten sich in „Tschiller: Off Duty“; das Einspiel-Ergebnis lag bei 615.000 Euro.

In den Charts reicht es laut dem Branchenblatt „Blickpunkt: Film“ für den Tatort-Film gerade einmal für Platz 11. Spitzenreiter ist “Deadpool”, der am Wochenende von 710.000 Comic-Fans gesehen wurde. Dahinter folgen „Dirty Grandpa“, „The Hateful Eight“, „The Revenant“ und „Bibi & Tina – Mädchen gegen Jungs“.

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