Test: „Star Wars: The Black Series – Pre Vizsla“ und „Star Wars: The Black Series – R2-D2“

Zwei äußerst beliebte „Star Wars“-Charaktere im Actionfiguren-Test

Wem die Kenner-Originale aus den Jahren 1977 bis 1984 doch ein wenig zu klein geraten und die Gesichter der „Star Wars“-Helden zu undefiniert (wenn nicht gar unkenntlich) erscheinen, der ist bei der „Star Wars: The Black Series“-Figurem von Hasbro Pulse möglicherweise etwas besser aufgehoben. Die Figuren sind 15 Zentimeter groß und äußerst detailliert gestaltet. Wie gut sie sich aber als Action-Figuren machen, testen wir hier.

„Star Wars: The Black Series – Pre Vizsla“

Mit Pre Vizsla präsentiert Hasbro Pulse eine Figur aus der Animationsserie „Star Wars: The Clone Wars“. Pre Vizsla – nicht zu verwechseln mit „Mando“ – war zur Zeit der Klonkriege der Gouverneur von Concordia, einem Mond des Planeten Mandalore. Im Geheimen war er Leiter der Todeswache Death Watch, eine Organisation, die die Kontrolle über Mandalore anstrebt. Der Figur sind 5 Accessoires beigelegt, darunter das Jetpack, zwei Knarren und ein Darksaber.

Negativ:

Der Darksaber lässt sich am Jetpack befestigen, das bringt aber nicht so viel. Er fällt ab.

Positiv:

Der Helm sitzt äußerst fest am Kopf und geht nur schwer ab. Das ist nicht schlecht, sondern gut. Man verliert beim Spielen zu oft Helme. Der Helm passt sogar auf die Köpfe anderer Figuren der „Black Series“.

Das Darksaber ist kein labberiger Gummistrich, sondern stabil.

Die Pistolen haben festen Halt im Halter.

Wertung:

8/10

„Star Wars: The Black Series – R2-D2“

Dies neue Figur von Hasbro Pulse benötigt keine große Vorstellung mehr: Der drollige Droide, treuer Begleiter von Luke Skywalker, ist der beliebteste im „Star Wars“-Universum. Diese Figur wiederum ist von der Version im „Mandalorian“ inspiriert (was nicht auffällt – worin besteht denn der Unterschied?). R2-D2 kommt mit 6 Accessoires daher, darunter Pistolenarm, Werkzeugarm und Teleskop.

Negativ:

Der dritte Fuß (in der Mitte) lässt sich zwar ausfahren, ist aber gegenüber den Füßen rechts und links verkürzt, liefert demnach also keinen Stand. Kippt man den Droiden nach vorn, um ihn auf dem Bein in der Mitte aufzustützen (und den Höhenunterschied auszugleichen), kippt R2-D2 gleich ganz um.

Positiv:

Nichts zu bemängeln ansonsten. Die Werkzeuge lassen sich stabil im Korpus feststecken und die Kuppel des Droiden lässt sich mit gut drehen. Außerdem hat R2-D2 ein Werkzeugfach.

Wertung:

8/10

Hasbro Pulse
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