Test: Transformers Studio Series Titan-Klasse Grimlock

Transformers Grimlock im Test: Pros, Contras & Details zur 59-Schritte-Transformation der Titan-Klasse

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Mit dem neuen Grimlock aus der Studio Series bringt Hasbro Pulse den Anführer der Dinobots in der Titan-Klasse auf den Markt. Inspiriert vom Blockbuster „Transformers: Ära des Untergangs“, will dieses Modell das ultimative Sammlerstück für Fans des Michael-Bay-Universums sein.

Wie schlägt sich der Riese im Test? ROLLING STONE hat sich den Grimlock mal angesehen.

Test: Transformers Studio Series Titan-Klasse Grimlock

Die Figur lässt sich in exakt 59 Schritten vom Krieger in die Urzeitechse verwandeln. Der Prozess fordert Geduld, bietet aber ein Engineering, bei dem die Gelenke dank solider Ratschen-Mechanismen das Eigengewicht stabilisieren. Hervorzuheben sind der bewegliche Kiefer und die Dinobot-Zunge.

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Grimlock

Pro

  • Maßstab: Mit 38 cm Höhe korrigiert die Figur die Skalierungsfehler alter Versionen im Vergleich zu anderen Autobots.
  • Kombinationsspaß: Optimus Prime lässt sich mittels eines Halte-Ports sicher auf dem Dinobot platzieren.
  • Details: Robuste Gelenke für dynamische Posen im Robotermodus.
  • Bewaffnung: Die beiliegende Keule verwandelt sich in den Schwanz des T-Rex und ist stabil konstruiert.

Contra:

  • Eingeschränkter Dino-Modus: Die Beine und der Schwanz bieten im T-Rex-Modus nur begrenzte Bewegungsmöglichkeiten.
  • Hoher Preis: Mit einem Anschaffungspreis von 224,99 Euro richtet sich das Sammlerobjekt vor allem an enthusiastische Liebhaber.

Fazit

Hasbros Titan-Klasse Grimlock bietet Spaß – für Sammler, die den maßstabsgetreuen Filmdinobotanführer suchen, führt an diesem wuchtigen Modell vielleicht ein Weg vorbei. Trotz Abstriche bei der Beweglichkeit des T-Rex und des stolzen Preises ist die Figur ein gutes Stück für die Studio-Series-Sammlung.

Hasbro Pulse

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