ROLLING STONE-Ausgabe 07/2019 MIT EXKLUSIVER PHIL COLLINS 7-INCH SINGLE

The Kills: 10. Bandjubiläum am Valentinstag. Wir gratulieren (und verlosen was)!

Im Video zu „The Last Goodbye“, diesem schaurig schönen Rausschmeißer des letzten Albums „Blood Pressures“, ist alles drin: Schauspielerin und Regisseurin Samantha Morton hat Alison Mosshart und Jamie Hince in einem alten Fotoautomaten platziert und zeigt uns, was die Fotokamera sieht. Und das sind – auch wenn sie nicht liiert sind – zwei Menschen, die eine fast spürbare Spannung zwischen sich knistern lassen, die sich mal zu hassen, mal zu lieben, mal unerwidert anzuschmachten scheinen. Wie passend, wo doch Mosshart über den Song sagt, er sei ein „love hate tune, heartbreak song, life-goes-on lullaby „

THE KILLS „The Last Goodbye“von domino

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Die Single erschien am vergangen Freitag, zu Ehren des heutigen Bandjubiläums der Kills. Bei einer Show in der Londoner Bar 12 riefen Alison Mosshart und Jamie Hince die Band am Valentinstag 2002 ins Leben. Damals waren gut 150 Leute anwesend, heute kommt was reinpasst. Ihre letzten Deutschlandshows waren zumindest immer ausverkauft.

Wir möchten den beiden an dieser Stelle ausdrücklich zu ihrem 10. Jubiläum gratulieren! Und wir verlosen bei der Gelegenheit für Fans noch ein limitiertes Package bestehend aus dem Jubiläums-Shirt und der Jubiläumstasse (die Bilder davon finden Sie am Ende der Galerie). Wer das haben möchte, der beantworte folgende Frage: Wie heißt die Punkband, in der Alison Mosshart zuvor spielte? Die Antwort mit Postadresse bitte per Mail an verlosung@www.rollingstone. Viel Glück!

The Kills – Kissy Kissy (Video).von rememberfana06

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In der aufschlussreichen und persönlichen Dokumentation „Stanley Kubrick: A Life In Pictures“ sagt „Shining“-Star Jack Nicholson über seinen Regisseur: „Praktisch jeder wusste, dass er einfach der Beste ist – und ich finde, das ist noch eine Untertreibung.“ Stanley Kubrick hat sich mit nur 13 Spielfilmen in 46 Jahren einen unvergleichlichen Ruf erarbeitet. Kein Nekrolog nach seinem Tod am 07. März 1999 (etwa eine Woche nach der ersten Vorführung der letzten Schnittfassung von „Eyes Wide Shut“) blieb ohne Erwähnung seines Perfektionismus, der ihn manchmal dazu trieb, Szenen unzählige Male zu wiederholen und Mitarbeiter in den Wahnsinn zu treiben. Kubrick mischte sich…
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