The Libertines covern bei Geheim-Gig The Clash, Amy Winehouse, The Strokes u.v.m.

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The Libertines covern bei Geheim-Gig The Clash, Amy Winehouse, The Strokes u.v.m.

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Am Dienstag (28. Juli 2015) spielten The Libertines in einer Bar in London namens „The Blues Kitchen“ ein spontanes Konzert. Obwohl sie den Gig nicht an die große Glocke hängten, kamen mehrere hundert Fans zusammen, auch wenn die Räumlichkeit gerade einmal für 250 Personen ausgerichtet war.

Eine Coverversion nach der nächsten

Die Band spielte zwei Stunden und insgesamt 28 Songs – natürlich mit Klassikern wie „Can’t Stand Me Now“, „What Katie Did“ und neuen Liedern wie Gunga Din“. Viel interessanter aber waren die vielen Cover-Versionen, die Doherty und Co. zum Besten gaben: So sangen sie „I wanna be adored“ von den Stone Roses, „We’ll meet again“ von Vera Lynn, „I think we are alone now“ von Tiffany, „Someday“ von den Strokes, „Rudie can’t fail“ von The Clash, „Tears dry on their own“ von Amy Winehouse, „Hired Gun“ von Alan Wass und schließlich „Knees up mother brown“ von Chas & Dave.

Partystimmung

Wie der „NME“ berichtet, verwandelte sich die Veranstaltung in eine große, feucht-fröhliche Party, bei der es sich die Band-Köpfe Carl und Pete nicht nehmen ließen, ein ums andere Mal ein Bad in der Menge zu nehmen. Leider mussten es einige alkoholisierte Fans wieder übertreiben und warfen Rumflaschen auf die Bühne. Das führte zunächst zum Abbruch des Auftritts, doch Bârat kam mit „Knees up mother brown“ noch einmal auf die Bühne zurück.

Einige (Fan-)Videos des Konzerts gibt es natürlich auch:

Libertines played strokes/clash mashup

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