Highlight: The Rolling Stones: Making of „Let It Bleed“

The Rolling Stones: Jubiläumsshow in Planung? Keith Richards über die Pläne der Stones

Wenn es Neuigkeiten aus dem Hause The Rolling Stones gibt, sind unsere US-Kollegen oft die ersten, die sie zu hören bekommen. So auch diesmal: Keith Richards sprach gestern mit dem ROLLING STONE und kündigte eine Studiosession mit Ronnie Wood und Charlie Watts in London am Ende des Monats an. „Wir werden nur ein wenig miteinander musizieren – das haben wir seit drei vier Jahren nicht mehr gemacht.“

„Wir werden nicht unbedingt ein richtiges Rehearsal draus machen oder gar neue Songs schreiben – wir wollen nur wieder in Schwung kommen. Ich, Charlie und Ronnie – das ist ein guter Start. Mick ist natürlich ebenso willkommen, und ich bin sicher, er wird auftauchen.“

Spannend wird diese Ankündigung vor allem angesichts der Tatsache, dass 2012 so etwas wie das Jahr der Rolling Stones werden dürfte. Immerhin feiern die Herren ihr 50. Bandjubiläum. Wood sagte dazu: „Ich hoffe, wir werden live spielen können. Es wäre schön zu sehen, dass der alte Zauber noch da ist.“

Zunächst steht – Ende nächster Woche – aber erst einmal der opulente Re-Release von „Some Girls“ an. Lesen Sie dazu in Kürze mehr bei uns…


The Rolling Stones: Making of „Let It Bleed“

Zwei ihrer größten Alben – "Beggar’s Banquet" und "Let It Bleed" – spiegeln eine Phase ihrer Karriere wieder, die von Konfusion, aber auch kreativem Aufbruch bestimmt war. Die Stones nahmen beide Alben zwischen 1968 und 1969 auf, verloren in dieser Zeit einen Gitarristen (Brian Jones), engagierten einen neuen (Mick Taylor), filmten den "Rolling Stones Rock And Roll Circus", tourten in den USA und gaben außergewöhnliche Konzerte in London (Hyde Park) und außerhalb von San Francisco (Altamont). Und sie waren damit beschäftigt, die sich überschlagenden Ereignisse der 60er Jahre selbst zu verarbeiten. Insofern konnte es nicht überraschen, dass "Let It Bleed"…
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