„The Walking Dead“ stürzt ab: Jetzt schießen sich auch die Kritiker auf die Serie ein

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„The Walking Dead“ stürzt ab: Jetzt schießen sich auch die Kritiker auf die Serie ein

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Es läuft gar nicht gut bei „The Walking Dead“: In Amerika stürzen die Einschaltquoten der Zombieserie ab. Aber nun zeigen sich auch die (Hobby-)Kritiker des AMC-Formats immer unzufriedener.

Bei der Rezensions-Aggregatseite „Rotten Tomatoes“, der weltweit wichtigsten seiner Art, wird die jüngste Folge, „Die oder Wir“, mit einem Allzeit-Tief für Folge drei bewertet („The Walking Dead“ läuft seit acht Staffeln und mehr als 100 Episoden). Am gestrigen Dienstag hatte sie eine Bewertung von 64 Prozent Zustimmung (im Vergleich: den Tiefpunkt verzeichnete das Seasonfinale von Staffel sechs mit 35 Prozent).

Warum?

Dass eine Serie acht Staffeln lang läuft, ist natürlich ein Erfolgserlebnis an sich. Aber „The Walking Dead“ entwickelt sich – trotz der großartigen Comic-Vorlage, die uns in der TV-Umsetzung bald die „Whisperers“ bringen könnte – in immer komischere Richtungen. Jeffrey Dean Morgans Darstellung des Negan bietet unfreiwillige Komik; Figuren wie Morgan oder Carol entwickeln sich nicht; die Action-Szenen verlaufen ziel- und sinnlos (ein Tiger, der stets nur die Bösen angreift, Zombies, die Gassen bilden statt anzugreifen); Cliffhanger-Cameos wie die von Morales ergeben keinen Sinn; parallele Erzählstränge entfremden uns von lange abwesenden Charakteren statt uns an sie zu binden.

Ranking: Die 10 besten „The Walking Dead“-Charaktere

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