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„The Walking Dead“-Star Laurie Holden hilft bei der Befreiung kolumbianischer Sexsklavinnen

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„The Walking Dead“-Star Laurie Holden hilft bei der Befreiung kolumbianischer Sexsklavinnen

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Laurie Holden ist vor allem durch ihre Rolle als Andrea in der Zombie-Erfolgsserie „The Walking Dead“, die in den USA gerade erfolgreich in die fünfte Season gegangen ist, bekannt geworden. Während sie in drei Staffeln die Zuschauer mit ihren Zombie-Vernichtungs-Taktiken vor den Bildschirmen fesselte, zeigt sie nun in einer Reallife-Doku, dass sie auch im wahren Leben gegen das Böse vorgeht.

Holden war Teil eines Undercover-Einsatzes in Columbia, der dazu diente Sexschmuggler auf frischer Tat zu fassen. Laut “ABC-News” rief der ehemalige CIA- und Homeland-Security-Agent Tim Ballard die sogenannte „Operation Underground Railroad“ ins Leben. “US Weekly” berichtet, dass die Mission 55 Sexsklaven befreite und den Händler Marcus Bronschidle zu Fall brachte. Holdens Aufgabe war es, die Mädchen abzulenken, während das restliche Team den Geldaustausch mit Bronschidle vornahm.

In einem nachträglichen Interview beschreibt Holden die dramatische Situation, in der sie sich befand: „When they first showed up, some of them looked really terrified. I talked to a few of them and asked them how old they were. Some were 12. Some were 13. Most were 14. One of the girls came in, embraced me, started to cry, then I started to cry.“

Die Schauspielerin zeigt sich zwar zufrieden über den Erfolg der Operation, aber sie macht zugleich darauf aufmerksam, dass dies nur ein kleiner Schritt zur Zerschlagung des Sexsklavenkartells war: „What makes me sad is that yes, we got four traffickers, and I hope they fry, but what makes me sad is that so many of these little girls, they don’t know any different. I know we did some good tonight. But I know that more needs to be done.“ In ihrem nächsten Film „Dumb and Dumber Too“ spielt die 44-Jährige einen Bösewicht. Vielleicht findet sie so neue Ansätze, um in der Realität weiter gegen das Verbrechen anzukämpfen.

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