Divine Comedy

  • Avantgarde-Rock: Ai Wei Wei – „The Divine Comedy“

    Die Ai-Wei-Wei-Ausstellung "Evidence" in Berlin ist ein Publikumsrenner. Aber auch in einer anderen Richtung ist der Künstler aktiv. "The Divine Comedy" war Ai Wei Weis Debüt im Medium Musik, eine Anklageschrift aus Elektro-Loops, Ziehharmonika und Krachgitarren. mehr…

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    ~ NewNoises ~

    Der Songwriter-Pop der Stunde kommt aus Österreich, I Am Kloot zeigen, wie man einen guten Song schreibt, und das Anxieteam schließt die Ukulele an den Laptop 01 Sie haben gerade mal ihr zweites Album veröffentlicht, doch klingt die Rockmusik der kanadischen arkells so weltläufig, als hätten sie bereits mehrere Welttourneen hinter sich und würden nun […] mehr…

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    Zulya - Tales Of Subliming

    Die musikalische Welt der Tatarin, die in Australien lebt, lässt sich weder mit Folk noch mit Jazz oder Songwriting ganz umschreiben. Nach einer verstärkten Orientierung hin zum Russischen mit ihrer Band The Children of The Underground betritt sie nun mit neuem Ensemble trilingual das Reich der Märchen und hat dafür neuartige Klangfarben angerührt. Zu wehmütigen […] mehr…

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    Alter Knabe!

    Neil Hannon alias The Divine Comedy lässt sein Quality-Street-Britannien auferstehen. Es tut gut, Neil Hannon mal in seiner natürlichen Umgebung spielen zu sehen. Im Taber- nacle in London, einem schmucken Theater in Notting Hill Gate, steht er nicht seinem natürlichen Feind gegenüber: der Sprachbarriere. „Ich glaube, ich leide mehr darunter als andere Künstler, weil meine […] mehr…

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    Our Mutual Friend – The Divine Comedy

    Neil Hannon ist einer der besten Geschichtenerzähler der britischen Pop Musik. Der gebürtige Ire zieht 1989 nach London und veröffentlicht mit seiner damaligen Band ein schnörkelloses Pop-Album. Aber Hannon ist eher ein Einzelgänger, und obwohl er nicht unter seinem Namen agiert, sondern als The Divine Comedy, spielt er das nächste Album „Liberation“ fast im Alleingang […] mehr…

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    2,0 Air

    Diese Männer, meistens die „zwei Franzosen“ genannt, haben ja ihren Ruf weg als Spezialisten für Entspannungs-Material, für Chill-out à la PR-Agentur, — aber falsch. Wer den Film „The Virgin Suicides“ gesehen hat, weiß es besser: Der Soundtrack von Air passte so gut zum Anblick der bleichen Kinder, dem Sofortbild-Grün der Wiesen, der Melancholie, die die […] mehr…

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    The Divine Comedy - Victory For The Comic Muse

    Neue Humoresken und rauschende Lieder von Neil Hannon mehr…

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    Magie hinterm Mond

    ALTER REITPLATZ, HALDERN. Es sind die großen Momente, die das kleine Festival in Haldern am Niederrhein so einzigartig machen. Wenn die Grenze zwischen Bühne und Publikum zu verschwimmen scheint, die Fans ihren Lieblingen plötzlich ganz nah sind. Das Haldern-Pop-Festival ist nicht das Mega-Event, bei dem die Bands auf die Bühne gekarrt und nach dem Auttritt […] mehr…

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    No sleep till Hertzfeld

    Gewinner unseres Schreib-Wettbewerbs "Beruf: Reporter", den wir anlässlich von Cameron Crowes Film "Almost Famous" ausgeschrieben hatten, ist der 28-jährige Marco Chiu. Der Berichterstatter aus Bremen, selbst Sänger in einer Band, begleitete die vierte Rolling Stone-Roadshow bei den Stationen Hamburg und Köln. mehr…

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    The Divine Comedy - Regeneration

    Neil Hannon singt melancholische Hymnen für Fans & Erwachsene mehr…

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    The Divine Comedy

    Der geniale Romantiker und Songschreiber Neil Hannon legt mit „"Regeneration" endlich ein neues Album vor — und bestätigt seine Reputation als würdiger Scott-Walker-Nachfolger mehr…

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    Divine Comedy: Ironische Elogen

    Neil Hannon ist ein recht komischer Kauz, darüber muss man nicht mehr viele Worte verlieren. Als Gründer und mittlerweile einziges Mitglied – seiner Band DIVINE COMEDY bescherte er uns im Verlauf der Neunziger einen Reigen ironisch-anrührender Balladen und Elogen, die mal zum Weinen, öfter aber zum Schmunzeln anregten. Zum Abschied Hannons von dem britischen Setanta-LabeL […] mehr…

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    Neil Hannon romantisiert mit seiner Divine Comedy den tristen Alltag

    Neil Hannon war ein glücklicher Mensch, als er auf dem Stuhl von Scott Walker saß. Es passierte bei den Aufnahmen zu „Casanova“, als ihm ein Techniker den Sitz des Allmächtigen zeigte. Walker war eine Woche vorher dagewesen. „Ich saß den ganzen Tag darauf, bildete mir ein, Walker zu sein, und wartete auf die Befruchtung.“ Die […] mehr…